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Frei sein mit Immobilien, Auswandern und ein Leben in Costa Rica – Interview mit Alexander Raue

Ortsunabhängig Geld verdienen, auswandern und Costa Rica. Das sind die heutigen Themen im Praxis-Interview mit Alexander Raue.

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Thorsten Wittmann: Alexander leitet einen sehr großen Immobilienkanal auf YouTube. Er ist nach Costa Rica ausgewandert. Das wird zentraler Gegenstand der heutigen Unterhaltung sein. Alexander führt bereits sein persönliches Traumleben im Ausland. Wie kann man solche Dinge umsetzen? 

Wir sind heute eigentlich gar nicht so weit voneinander entfernt: Ich bin in Kolumbien, er in Costa Rica. Schön, dass du heute mit dabei bist. Alex, vielleicht kannst du dich auch einfach nochmal kurz vorstellen? 

Alexander Raue: Hallo Thorsten, danke für die Einladung. Du hast Recht, Costa Rica ist jetzt wahrscheinlich zwei Flugstunden von dir entfernt. Eigentlich hätten wir uns auch mit einem Bierchen an den Pool für das Interview setzen können. Hier in Costa Rica ist es schön warm.  

Wir haben gerade 29 Grad, was ein riesengroßer Unterschied zu dem ist, was wir in meinem Heimatland Deutschland haben. Ich bin jetzt 38 Jahre alt und bin in Deutschland aufgewachsen, habe dort gelebt und Wirtschaftsinformatik studiert und war danach SAP-Berater. Irgendwann bin ich in die Schweiz gegangen, weil man da plötzlich das Doppelte verdienen konnte. Dann habe ich dort sehr viel Geld verdient, aber am Anfang alles zum Fenster hinausgeworfen. Ich war viel auf Reisen, hatte eine teure Wohnung, bin Porsche gefahren. Es hat auch bis zu einem gewissen Punkt Spaß gemacht, aber irgendwann habe ich gemerkt: Das ist nicht das Gelbe vom Ei. Also habe ich mich damit beschäftigt, was man sonst noch machen kann. 

TW: Kann man sagen, dass das für dich ein goldenes Hamsterrad war? Vermögend, aber nicht glücklich und frei? 

AR: Das Leben an sich, der Lifestyle, den ich damals hatte, hat mir schon gefallen. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass mir das Angestelltenverhältnis nicht gefallen hat. Ich musste jeden Tag zur Arbeit gehen, um das zu machen, was der Chef möchte. Da waren auch viele unnütze Arbeiten dabei. Mein Problem war, dass ich im Boreout gelandet bin – also, dass du auf der Arbeit sitzt und Däumchen drehst, weil du teilweise nichts zu tun hast. Die Zeit ging nicht rumund das war unglaublich schlimm für mich. Irgendwann kam bei mir die Erkenntnis, dass ich das nicht mehr will. Daher habe ich mich damit beschäftigt, welche Optionen es gibt. Ich bin dann Ende 2015 beim Thema Immobilien gelandet. Ich weiß es noch genau, im Dezember 2015 habe ich mich zum ersten Mal mit Immobilien beschäftigt, im Februar 2016 dann erneut und drei Monate später habe ich meine ersten drei Immobilien gekauft. In dieser Hinsicht bin ich ein Freund von schnellem Umsetzen, auch wenn man damit vielleicht auf die Nase fällt. Als das erste Mal auch Miete auf mein Konto kam, habe ich Blut geleckt und habe gesehen, dass das wirklich funktioniert. Ich habe mir gedacht: Vielleicht kann ich mir ein großes Immobilienportfolio aufbauen, damit ich davon leben kann und dann mein Angestellten-Job kündigen kann.  

TW: Vielleicht kannst du zum Thema Immobilien ein bisschen erzählen. Warum Immobilien? Was war für dich wichtig, wie bist du zum Erfolg gekommen? 

AR: Bei Immobilien gibt es zwei unterschiedliche PhasenDas Eine ist die Immobilien-Aufbauphase, wo du dich wirklich damit beschäftigen musst: Immobilien-Akquise, Immobilien-suchen, kalkulieren mit Maklern, Banken reden. Das Zweite ist das Ganze Verwaltungs-Themawenn du die Immobilien dann hast. Das Verwaltungs-Thema, vorweggenommen, kann man ziemlich einfach gestalten, indem man eine Hausverwaltung einsetzt und mit Maklern zusammenarbeitet. Man kann da ziemlich viel outsourcen, sodass vieles davon automatisch läuft und man wenig Aufwand hat. Trotzdem muss man noch wichtige Entscheidungen treffen, wenn zum Beispiel etwas renoviert werden muss oder man Probleme mit den Mietern hat. Das ist aber nichts im Vergleich zur ersten Phase, in der man Immobilien kaufen, Gewinn berechnen und Standort-Analysen durchführen muss. Denn wenn man in Immobilien investiert, macht man das meistens nicht mit seinem eigenen Geld, sondern mit einem Kredithebel. Man legt nicht direkt 100.000 Euro auf den Tisch, sondern holt sich meistens einen Kredit und hat dabei eine sehr hohe Eigenkapitalrendite, aber gleichzeitig auch ein hohes Risiko. Wenn du da einen Fehler machst, dann kann das schnell teuer werden. Deswegen muss man hier wirklich aufpassen, dass man die richtigen Prozesse durchführt, so dass am Ende keine teuren Fehler entstehen. Ich habe mich damals die Videos von Alex Düsseldorf-Fischer angesehen. Der hat mir stark inspiriert. Dann habe ich mich an einem Freitagabend hingesetzt und mir gesagt, dass ich etwas für meine Altersvorsorge tun muss. Dann habe ich ein Wochenende lang alle seine Videos angeschaut. Das waren über zwanzig Stunden, und ich war danach wie ein neuer Mensch. Mein ganzes Mindset hat sich plötzlich umgedreht, weil ich vorher die Vorstellung hatte, dass sich nur Reiche Immobilien leisten könnten. Dort wurde es mir aber so gut erklärt, dass ich gesagt habe: Das kann ich auch, das will ich auch und das werde ich umsetzen. Anstatt das ganze Wochenende lang feiern zu gehen und besoffen in einer Disco zu sein, habe ich mich ein Wochenende lang intensiv weitergebildet. Ich habe meinen Blickwinkel erweitert und mir auch Aktien und andere Investitionsmöglichkeiten angesehen. Letztendlich hat der Punkt, dass man mit Immobilien den Leverage-Effekt hat und den Kredithebel nutzen kann, fasziniert. Deshalb habe ich mich dennoch für Immobilien entschieden. 

Für 2016 hatte ich das Ziel, sechs Immobilien zu kaufen. Am Ende sind es zwölf geworden. Im nächsten Jahr 2017 habe ich gesagt, ich kaufe zwölf Immobilien und dann sind es 25 geworden. Ich habe meine Ziele immer übertroffen, weil ich unglaublich ehrgeizig war. Die Tatsache, dass es funktioniert hat, hat mich so motiviert, dass ich wirklich Vollgas gegeben habe. 

TW: Ein tolles und inspirierendes Beispiel. Ich kenne es bei Immobilieninvestoren eher, dass sie dann nur in dem Land investieren, in dem sie leben. Du machst das komplett anders, denn du lebst im Ausland und kümmerst dich auch um deine Immobilien vom Ausland aus. 

AR: Das ist dieses klassische Thema: Investieren in der Ferne. Ich erhalte diese Fragen auch von meinen Kunden, die ich in meinem Coaching-Programm betreue. Sie Fragen immer: „Alex, wo soll ich Immobilien kaufen? Dort, wo ich wohne, finde ich nichts.“ Die meisten haben Angst und wollen nur in einem 50 Kilometerumkreis ihres Wohnorts wohnen, damit sie in einer Stunde da sein können, falls etwas passiert. Man muss sich aber bewusst machen: Wenn etwas kaputt ist, muss man sowieso einen Handwerker bestellen. Man muss sich also nur am Anfang eine Strategie überlegen. Wer nur an seinem Wohnort Immobilien kaufen will, findet sich schnell im nächsten Hamsterrad wieder. Ich kenne viele Investoren, die sich selbst um ihre Immobilien kümmern und selbst Hausmeister sind. Denen bereitet das auch Freude, aber ich habe kein Interesse daran, einmal die Woche die Mülltonne eines Mehrfamilienhauses auf die Straße zu stellen. Für mich sollen Immobilien möglichst passiv sein. Wenn man mit guten Dienstleistern zusammenarbeitet, ist es komplett egal, wo man wohnt. 

Für mich selbst hat sich die Frage nie gestellt, da ich damals in der Schweiz gewohnt habe. Dort sind die Immobilien im Vergleich zu Deutschland viel teurer und weniger rentabel. Man steht natürlich trotzdem vor gewissen Herausforderungen. Das wichtigste Thema: die Bank. Wer im Ausland wohnt, ist Steuerausländer. Damit haben Banken ein bisschen ein Problem, da sie keine Möglichkeit haben, dich zu enteignen oder zu pfänden, wenn du Probleme machst. Daher finanzieren sie lieber Leute, die auch in dem jeweiligen Land wohnen. Man stößt also bei Banken oft auf Ablehnung und wird dadurch vielleicht frustriert. Da muss man einfach dran bleiben. Wenn von 100 Banken fünf sagen, dass sie es sich vorstellen können, dir einen Kredit zu geben, muss man diese Chance nutzen. Mit solchen Banken arbeite ich zusammen, es läuft super und so funktioniert auch das Investieren aus dem Ausland heraus. 

TW: Ich finde es sehr sympathisch, wenn man darüber nachdenkt, es anders als die anderen zu machen. Das ist ein sehr schönes und inspirierendes Statement, es einfach so lange zu probieren, bis es klappt. 

AR: Das ist übrigens auch das Mindset, das dahinter steckt. Wenn ich Kunden habe, die zu mir kommen und mich fragen, ob ich ihnen den Kontakt zu Banken geben kann, sage ich nein. Stattdessen helfe ich ihnen dabei, diese 100 Banken anzuschreiben. Man muss erst einmal lernen, diszipliniert an Sachen heranzugehen und nicht immer den Shortcut zu nehmen. In vielen Bereichen gibt es nämlich keine Abkürzungen und man verpasst einige Lernmöglichkeiten, wenn man die Abkürzung nimmt. 

TW: Warum und wie bist du eigentlich nach Costa Rica gekommen?  

AR: Ich bin schon damals in der Schweiz viel auf Reisen gewesen. Kolumbien, Peru, Venezuela: Mich hat Südamerika immer schon sehr fasziniert.  

Vor einigen Jahren habe ich dann meine jetzige Ehefrau kennengelernt. Sie ist aus Costa Rica, beziehungsweise halb Costa Rica, halb Nicaragua. Dadurch, dass sie aus Nicaragua und aus Costa Rica kommt, hat sie natürlich schon familiäre Wurzeln hier. Das ist immer ein Thema, wenn man irgendwo ins Ausland geht und komplett neuen Anschluss finden muss. Bei mir war es so, dass meine Frau gesagt hat, dass wir heute ihre Familie besuchen gehen – und schon ist man auf einer Barbecue-Feier mit hunderten Leuten, die dich herzlich mit einer Umarmung empfangen. So findest du sofort Anschluss. Deswegen stand es für uns außer Frage, dass wir nach Costa Rica gehen. Wir sind sogar noch einmal über einen kleinen Umweg aus der Schweiz zuerst nach Deutschland gegangen. Aber spätestens 2020, als der ganze Corona-Mist angefangen hat, haben wir gemerkt, dass wir nicht mehr in Deutschland leben wollten. 

Costa Rica ist unglaublich schön. Was die Natur angeht, ist es eines der schönsten Länder der Welt.  

Ich war jetzt in drei oder vier Nationalparks. Aber auch in normalen Wäldern ist es einfach atemberaubend.  

Das kennen wir aus Deutschland gar nicht. Im Sommer ist es bei uns auch sehr grün, aber den Rest des Jahres haben wir nur unsere Nadelbäume.  

Hier hast du so viele verschiedene Bäume, so viele verschiedene Früchte. 

Du gehst in den Wald spazieren und läufst plötzlich an einem Bananenbaum vorbei. Du pflückst dir eine Banane und isst sie hier.  

In Deutschland haben wir zwar die Apfelbäume, aber die sind meistens nicht irgendwo im Wald. Auch die Tierwelt ist hier unfassbar vielfältig. Wir haben in unserem ersten Haus hier jeden Morgen auf der Terrasse gefrühstückt, und jeden Morgen kamen dann Affen zu Besuch. 

Dann isst du nicht nur mit deiner vierköpfigen Familie, sondern hast auch noch drei oder vier Affen neben dir und frühstückst mit denen. Die sind teilweise auch ziemlich zahm. Das ist wirklich eine ganz andere Welt, die mir wirklichs sehr gut gefällt. 

TW:  Spannend. Gab es wichtige Lektionen, bei denen du sagst, dass du das nicht erwartet hattest? Oder vielleicht etwas, das schwierig war und das du heute anders machen würdest? 

AR:  Wer auswandert, wird immer mit extrem viel Bürokratie konfrontiert. Vor allem, wenn man sich auch in Deutschland abmeldet. Da ist mein wichtigster Tipp: Versuche, möglichst viel Bürokratie noch in Deutschland zu erledigen. Meine Frau braucht jetzt zum Beispiel eine Verlängerung ihres Ausweises. Weil sie im Ausland war, braucht sie dafür ein polizeiliches Führungszeugnis aus Deutschland. In Deutschland kann man das einfach beantragen, indem man einen Brief hinschickt und eine Woche später hast du alles, was du brauchst. Hier in Costa Rica musst du zuerst zum Konsulat gehen. Dafür braucht man einen Termin, auf den man teilweise zwei Monate warten kann. Das Konsulat muss den Antrag dann nach Deutschland schicken, wo das Zeugnis ausgestellt wird. Dann kommt es mit der Post innerhalb von ein, zwei Wochen an. Das war wirklich eines der wichtigsten Learnings, möglichst viel Bürokratie noch in Deutschland zu machen. Informiert euch in dem Land, wo ihr hingeht, darüber, was ihr braucht. Vor allen Dingen, wenn ihr auch länger dort leben wollt, wenn ihr dort ein Visa haben wollt, wenn ihr dort eine Aufenthaltsgenehmigung haben wollt. Hier in Costa Rica gibt es vier verschiedene Visa. Du kannst zum Beispiel über Familiennachzug hierherkommen. Du kannst aber auch als Investor herkommen, wenn du 150.000 Dollar investierst. Du kannst als Rentner herkommen, wenn du also nachweisen kannst, dass du pro Monat, ich glaube, 1.500 Dollar verdienst, oder 1.000. Oder eben als Rentistadas ist das Visa, das ich jetzt beantrage, wenn du nachweisen kannst, dass du jeden Monat 2.500 Dollar für dein Leben zur Verfügung hast. Dann kannst du hier leben. Das Witzige ist, dass, wenn sich Leute mit dem Auswandern beschäftigen, sie sich viele verschiedene Länder ansehen und verschiedene Kriterien beachten. Eines dieser Kriterien ist: Wie lange muss man im Land bleiben. Für einige ist das ein Ausschlusskriterium, wenn man ein halbes Jahr in einem Land wohnen muss, um seine Permanenz nicht zu verlieren. Ich lebe aber so gerne hier, dass das nie ein Problem war. Wir bleiben hier und organisieren hier unser Leben. 

Ein zweiter großer Punkt, dessen man sich speziell in Costa Rica bewusst sein muss ist, dass es natürlich immer ein Unterschied macht, ob man im Land nur Tourist ist, oder ob man hier länger wohnt. Für uns ist Costa Rica das erste Land hier, in dem wir wirklich länger wohnen. Kolumbien, Venezuela und Peru haben wir nur als Tourist besucht. Einige Sachen sind hier günstiger und schöner. Andere Sachen sind natürlich ein bisschen teurer. Costa Rica ist die Schweiz Mittelamerikas. Ich habe das Gefühl, Costa Rica ist mit das teuerste Land, das es in Süd- und Mittelamerika gibt. Dafür ist es auch eines der schönsten und der sichersten Länder. Wir hatten hier in Bezug auf Sicherheit noch nie irgendwelche Probleme, dafür ist es eben teurer. Hier kriegst du einen Gebrauchtwagen für das Geld, für das du in Deutschland einen Neuwagen kriegst. Das ist wirklich eine Erkenntnis, mit der ich nicht gerechnet hätte. Auf der anderen Seite muss man dafür zum Beispiel, wie in meinem Fall, keine Steuern mehr bezahlen. Wer in Costa Rica lebt, unterliegt der Territorial-Besteuerung. Man bezahlt also nur Steuern auf Geld, das du im Inland verdienst. Was du im Ausland verdienst, ist dagegen vollkommen egal. Da ich meine Immobilien-Einkünfte in Deutschland generiere und auch die Kunden meines Online-Businesses, meines Coachings, in Deutschland sind, muss ich das hier in Costa Rica nicht versteuern. In Deutschland dagegen musste ich meine YouTube-Einnahmen gleich einmal mit 40, 50 Prozent versteuern. Das war natürlich einer der Gründe, warum wir damals hierhergekommen sind, weil Costa Rica steuerlich sehr interessant ist. 

TW:  Sehr spannend. Wenn ich jetzt etwas mit Immobilien machen möchte oder mehr Informationen über Costa Rica erlangen möchte, wo gucke ich da am besten nach?  

AR:  Wenn du mehr Infos zu mir und zu meinen Immobilien haben willst, dann schaue gerne auf meinen Blog vorbei: vermietertagebuch.com. Ansonsten kannst du dir natürlich auch meinen YouTube-Kanal ansehen. Du musst einfach nur Vermietertagebuch eingeben. Dort findest du sehr viele Infos zu Immobilien, aber seit letztem Jahr auch zum Thema Auswandern. Wenn du dir meine Costa Rica Videos auf meinem YouTube-Kanal anschaust, findest du darunter den Link zu einer Discord-Gruppe. Dort laden wir alle Leute ein, die über das Thema Auswandern nach Costa Rica nachdenken. Kommt also in die kostenlose Discord-Gruppe! Da könnt ihr Fragen stellen, wie das mit den Flügen oder mit der Einreise ist, wo man am besten wohnen kann und wie kann man vielleicht ein gutes Haus mietet. Ihr seid alle herzlich Willkommen.  

TW: Hervorragend. Alex, herzlichen Dank für dieses spannende und inspirierende Interview. 

AR:  Sehr gerne. 

TW:  Bis bald, würde ich sagen.  

AR:  Pura Vida. 

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Falls du dich weiter zum Thema informieren möchtest, findest du im Folgenden die Links, der genutzten Quellen: 

Kanada Trucker-Proteste - Bankkonten eingefroren: https://www.tagesschau.de/ausland/kanada-proteste-notstandsgesetz-101.html 

640 MRD der russischen Zentralbank eingefrorenhttps://orf.at/stories/3252158/ 

USA prüft Kryptowährungen: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/krypto-usa-digitales-zentralbankgeld-bitcoin-101.html 

Russland akzeptiert Bitcoin für Gaszahlungenhttps://www.heise.de/news/Russland-Bitcoin-fuer-Oel-und-Gas-von-freundlichen-Staaten-6641075.html 

El Salvador Bitcoin Einführunghttps://t3n.de/news/bitcoin-el-salvador-starten-10-1458669/ 

Bitcoin / USD Grafikhttps://www.google.com/finance/quote/BTC-USD?sa=X&ved=2ahUKEwi0g-C5q4D3AhVFSPEDHbLRA_AQ-fUHegQIGxAX&window=1Y 


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