Das neue Geld kommt – bist du bereit?

  • 8. Januar 2021

Heute haben wir in Faszination Freiheit wieder wie jeden Freitag ein heißes Thema. Wann kommt der digitale Euro?

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Thorsten Wittmann: Heute haben wir in Faszination Freiheit wieder wie jeden Freitag ein heißes Thema. Wann kommt der digitale Euro? Die digitalen Währungen sind im Vormarsch. Dazu haben wir einen ausgewiesenen Experten mal wieder zu Gast in unserer Community, genauso wie vor einem Jahr haben wir bereits darüber gesprochen Anfang Januar. Wir haben heute das Update zur neuen „Neuen Geldordnung“. Heute im Interview Jürgen Wechsler, der aus dem Investmentbanking kommt, viele Jahre Währungen gehandelt und getradet hat in Führungsposition.

Ja lieber Jürgen. Schön, dass du heute wieder mit dabei bist.

Jürgen Wechsler: Herzlichen Dank Thorsten wieder für die Einladung und ich freue mich. Wird ein spannendes Interview.

TW: Auf jeden Fall. Das ist ein spannendes und wichtiges Thema.

Vielleicht erstmal, digitale Währungen, der digitale Euro. Dann gibt es diesen komischen Begriff CBDC auf Englisch. Was bedeutet das noch mal, dass wir da noch mal ein Update haben und über dasselbe sprechen und jeder hier nochmal weiß, um was es geht.

JW: Genau. Ja, CBDC ist der englische Begriff für Central Bank Digital Currency. Letztendlich auf Deutsch übersetzt digitales Zentralbankgeld. Also elektronisches Geld von Geschäftsbanken, Unternehmen, Privathaushalten und das ist eben direkt auf Konten bei der Zentralbank.

Wie funktioniert das Ganze grundsätzlich? Zum Beispiel die Zentralbank, also die EZB stellt ein Konto zur Verfügung auf dem dann digitale Euros verwahrt sind. Also die Zentralbank direkt! Das kann man sich fast vorstellen, die ein oder anderen kennen das vielleicht aus dem Bereich der Kryptowährungen, dass man ein sogenanntes Wallet hat, also eine Geldbörse, wo man das Ganze eben verwalten kann. Bezahlen kann man dann ganz einfach per Smartphone, Kreditkarte oder ähnlichen Themen. Also wichtig ist, es wird dann eben keine Scheine und Münzen mehr geben.

TW: Ok, da kurz nachgehakt. Denn für viele Bürger klingt das, na ja gut, vorher war doch alles digital. Ich mache so eh alles dort bei der Bank. Ist das jetzt so ein großer Unterschied? Also das ist für mich doch eigentlich so eh nicht wirklich relevant, oder? Was verbirgt sich noch weiter dahinter? Wo sind potentielle Gefahren und was ist kritisch zu sehen?

JW: Ja im Prinzip hat man ja dann nicht mehr das Konto direkt bei der Geschäftsbank, also wo jeder hat bei der Deutschen Bank, bei der Commerzbank, bei der Sparkasse, bei der Reifeisenbank. Sondern man hat sein Konto eben dann direkt bei der Zentralbank und dadurch natürlich, dass man es dann bei der Zentralbank hat, laufen alle Transaktionen drüber. Das heißt, die Zentralbank könnte dann auswerten, ja was läuft denn da alles auf dem Konto? Oder könnte auch dem Staat entsprechen den Zugriff geben und sagen, pass auf, die Steuern kannst du gleich hier direkt vom Konto abbuchen, weil da ist ja eh alles drauf.

Die Zentralbanken argumentieren momentan, „Na ja, aber wenn es nur bei uns auf dem Konto liegt, dann ist doch deine Privatsphäre viel mehr geschützt, als wenn du deine Transaktionen und Zahlungen über Amazon-Pay oder über Apple-Pay oder über Pay-Pal laufen lässt.  Das ist doch bei uns viel sicherer als Zentralbank, bevor wir das diesen Datenkragen geben, denn wir sind ja kein Datenkragen und werden natürlich das auch nie gegen euch verwenden diese Daten.“

TW: Ja genau. Natürlich nicht…!? Aber na ja. Im Prinzip ist es der Traum von jedem Kontrollstaat. Alles wird schön erfasst, vielleicht dann auch mit Schnittstellen zum Staat, wo das Ganze dann miteinander verwächst. Vielleicht noch mit Digitalkonzernen mit der Zeit. Ich meine, nicht unbedingt am Anfang. Aber wer weiß, wie das Ganze in fünf oder in zehn Jahren aussieht. Ja, was ist der aktuelle Einsatz? Was sind Projekte in diesem Bereich digitale Zentralbankwährung. Also was passiert da momentan?

JW: Viele werden es noch gar nicht so mitbekommen. Aber das ist ein Riesenthema bei allen Zentralbanken weltweit und da läuft auch richtig schon was.

Also wir haben jetzt auch schon die erste Digitalwährung eingeführt. Manche sagen, das ist ja noch ganz weit weg dieses Thema. Das kommt ja vielleicht gar nicht. Es ist wie nach dem Motto 1994 – Euroeinführung. Na ja, wer weiß? Das ist ja noch ein Haufen Jahre etc. Wir haben zwar schon die erste wirklich eingeführte digitale Zentralbankwährung. Das ist der Sanddollar auf den Bahamas. Der ist im Oktober 2020 wirklich komplett live gegangen und dient dort eben auch als entsprechendes Zahlungsmittel.

Die haben damit auf den Bahamas zum Beispiel ein Riesenproblem gelöst. Die haben lauter kleine Inseln. Da kommen jetzt in den letzten Jahren ständig die ganzen Hurricanes vorbei. Dann waren die Bürger sozusagen plötzlich von der Bargeldversorgung abgeschottet. Damit hatten die ein Riesenproblem mit der Versorgung. Mit der digitalen Zentralbankwährung können sie weiterhin die Leute versorgen, denn sie haben dann sozusagen ihr Bargeld „bei sich“. Denn was nach den Hurricanes immer recht schnell funktioniert ist Strom und Mobiltelefon. Das läuft immer gleich wieder, bevor man andere logistische Dinge überhaupt machen kann. Das konnte damit eben sehr gut gelöst werden. Deswegen haben die dort das digitale Geld jetzt relativ schnell eingeführt.

Gleichzeitig gibt es aber auch weitere Feldversuche, wie in China, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Thailand.

Aber auch schon in Euroland sind die ersten Sachen getestet worden. Auch die Schweiz hat jetzt gesagt, die sind voll mit dabei.

Also eine Zentralbank nach der anderen sagt, jawohl, wir machen da jetzt schon was in dieser Hinsicht. Die EZB hat auch eine Taskforce gegründet.

Letztendlich, wir sehen eine globale Zusammenarbeit der Notenbanken zu dem Thema digitale Zentralbankwährungen.

TW: Da wird es ja auch sehr wichtig sein, wer ist da vorne dran und wer verpennt den fahrenden Zug. Wer nimmt denn hier die Vorreiterrolle ein? Das ist ein ganz spannendes Land.

JW: Ja, genau. Also in Europa ist man ja noch eher nach dem Motto, ja wir müssen ja nicht die Ersten sein. Wir können ja noch ein bisschen abwarten. So war so die Einstellung zuletzt. China hat hier letztendlich die Vorreiterrolle eingenommen. Sie haben schon Live-Feldtests laufen. Sie haben schon über vier Millionen Transaktionen gemacht und schon zwei Milliarden der digitalen Währung bewegt, haben das in mehreren Großstädten getestet, unter anderem auch in Shenzhen, was vielleicht viele als Großstadt kennen.

Sie haben mittlerweile 150.000 Teilnehmer ausgestattet und es werden immer mehr Personen mit digitalen Yuan ausgestattet. Die nennen auch ihre Digital-Währung DCEP, und zwar, Digital Currency Electronic Payment. Das ist eigentlich ein Name, den kann ich global verwenden. Ja? Also den kann ich auch in anderen Räumen verwenden, wie eine Globalwährung. Diese 150.000 Testteilnehmer haben diese 200 digitalen Yuan geschenkt bekommen vom Staat. Der Staat gibt auch ganz klar schon die Ziele dafür aus. Sie sagen, der digitale Yuan soll das Bargeld ersetzen und für eine bessere Kontrolle und Transparenz sorgen. Also die Chinesen halten dort nicht hinter dem Berg. Der digitale Yuan dient also jetzt schon zum Bezahlen von Rechnungen, im Transportwesen und für staatliche Dienstleistungen. Also sie benutzen das wirklich schon in einem echten Live-Test. Sie haben mittlerweile über 12.000 Verwendungsmöglichkeiten im Lande für den digitalen Yuan geschaffen. Das Spannende ist, sie haben sozusagen ein Kontomodell und gleichzeitig auch noch ein offline Wallet. Das heißt also, wie eine Bargeldbörse, die man dafür verwenden kann. Ja also wirklich spannend, was China hier schon auf die Beine gestellt hat und hier letztendlich die Vorreiterrolle übernommen hat.

TW: China ist ja in verschiedenen Bereichen, gerade beim Thema Digitalisierung sehr, sehr weit vorne. Was kriegst du da mit? Wie wird das vom Westen gesehen? Aber offiziell heißt es da ja, wir wollen keinen Schnellschuss machen und das soll gut überlegt sein. Aber wie schätzt du das ein? Wie ist das im Hintergrund? Sind die darüber besorgt oder sind die da recht entspannt?

JW: Also man hat die letzten 7-8 Wochen gemerkt, da ist ein bisschen mehr Panik reingekommen in das ganze System. Weil letztendlich kann man sagen, der „First-Mover“ in diesem ganzen Bereich bestimmt die Spielregeln des neuen Geldsystems. In dem Fall ist das alte Geldsystem letztendlich USA-gesteuert. Also die USA bestimmt letztendlich was dort geschieht und auch die meisten Zahlungen werden in Dollar gemacht. Auch die meisten Tauschtransaktionen werden gegen Dollar gemacht. Damit kann die USA aufgrund der Verrechnungsmöglichkeiten im Hintergrund relativ gut weltweit sehen, wer macht denn welche Transaktionen und man kann auch momentan recht leicht bestimmte Länder aus diesem System aussperren.

Wenn ich natürlich ein neues System habe, dann ist derjenige am Drücker, der es sozusagen als Erstes wirklich implementiert und der dafür die Infrastruktur macht. Denn China hat mittlerweile einen Know-How-Vorsprung gegenüber den anderen Zentralbanken weltweit von circa 5 – 6 Jahren. Damit kann man nur sagen, wenn die anderen auch schneller sein wollen, müssen sie auf die Erfahrungen, die Grundinfrastruktur der Chinesen zurückgreifen. Das heißt also, damit würde sich auch das System verändern vom Dollar-Bereich zum Yuan-Bereich. Auch in Saudi-Arabien ist ja jetzt zum Beispiel mal eine Tendenz, der Saudi-Aramco hat jetzt auch angekündigt nicht mehr nur Dollar-Anleihen zu begeben, sondern jetzt auch Yuan-Anleihen. Also hier merkt man schon eine Veränderung, die hier stattfindet.

China hat auch ganz klar ein Ziel ausgegeben mit der neuen digitalen Währung der DCEP, und zwar Entdollarisierung! Also der Chef der Finanzvereinigung hat es ganz klar gesagt, wir sagen unsere Zielsetzung direkt und das ist Entdollarisierung. Das heißt also, Kampf gegen die Verbreitung des US-Dollars, erstmal in China.

TW: Das ist ja im Prinzip wie eine Kampfansage. Genau das wollte ich gerade sagen. Denn das ist eigentlich eines der wichtigsten Monopole, die die USA hat im Geld- und Finanzsystem.

JW: Ganz genau und das soll sozusagen eingeschränkt werden. Weil momentan ist es ja auch so, China ist ja immer noch Produktionsstätte weltweit und die chinesischen Unternehmen kaufen dann zum Beispiel Rohstoffe ein, die natürlich in Dollar bezahlt werden müssen. Ist ja eins der Privilegien des US-Dollars, dass die Rohstoffe abgerechnet werden darin. Dann sagt natürlich ein Produktionsunternehmen, das dann Rohstoffe kauft dann von diesem Rohstoffimporteur, seine Waren aber gegebenenfalls weltweit weiterverkauft in US-Dollar, na ja, da nehme ich mein Währungsrisiko heraus.

Ich kaufe vom chinesischen Rohstofflieferanten gleich meine Rohstoffe in US-Dollar ein, weil ich ja US-Dollar Exporteinnahmen hab und damit kann ich Währungsrisiken rausnehmen und damit hat sich so eine schleichende Dollarisierung ergeben in China und das soll sozusagen hier rausgenommen werden, die Vormachtstellung des Dollars unterwandert mit der neuen Währung und der Fokus momentan auch ist erstmal auf die inländischen Zahlungen. Allerdings jetzt seit letztem Monat wird auch ein Feldtest gemacht mit Hongkong wegen grenzüberschreitender Zahlungen. Denn Hongkong ist eingebunden in die weltweite Finanztechnologie, Finanzinfrastruktur und hat eine frei konvertible Währung, die auch frei überwiesen werden kann. Also ähnlich wie eben andere Währungen, die dann später auch ins Spiel kommen würden und man hat aber auch die Oberhand über Hongkong.

Das heißt also, man kann das hier direkt testen und schauen, wie stelle ich grenzüberschreitende Zahlungen dar? Wie kann man die perfekt abwickeln auch? Wie muss man die Schnittstellen auch entsprechend bauen? Denn eigentlich ist für diese Schnittstelle, um die zur Verfügung zu stellen, hat sich schon bereits der internationale Währungsfonds bereiterklärt. Aber im Prinzip, wenn China natürlich das Ganze schon aufsetzt und eine Grundtechnologie zur Verfügung stellen kann, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass damit man das schneller umsetzen kann und der IWF Teile davon übernehmen muss.

Also von daher, es geht um die Entdollarisierung und Übernahme des neuen Geldsystems als sozusagen First-Mover, dass man dort die Gestaltung des neuen Systems und dass man eben nicht mehr ausgesperrt werden kann aus dem Geldsystem. Also ähnlich wie es in Russland geschehen ist. Auch vor allem die BRICS-Staaten sind da anfällig. Also Brasilien, Russland, Indien, China, dass die aus dem System ausgeschlossen werden, aus dem aktuellen Zahlungssystem. Russland muss ja besonders bluten da immer und das will einfach China auch umgehen mit diesen Ländern.

TW: Sprich, wir befinden uns mitten in einem Währungskrieg, der sicher noch sehr interessant wird und im Prinzip in einem Wettrüsten, eben nicht mit Waffen, aber mit anderen Bereichen, wo es sehr viel Macht und Kontrolle gibt. Finde ich jetzt auch ganz spannend. Das hat mich gerade erinnert. Ich glaube vor so ungefähr vor fünf Jahren hatten wir das erste Mal Webinare zusammen und ich weiß noch da haben wir auch über das Thema „Was sind die größten Währungen?“ gesprochen und da war digitale Währung überhaupt null ein Thema. Da weiß ich auch noch, da gings darum, der Dollar ist die Weltwährung Nr. 1, egal was da draußen teilweise geschrieben wird. Das heißt, jetzt könnten die Karten ja komplett neu gemischt werden und jetzt wird es sehr spannend sein, was daraus werden wird zukünftig, wenn ich das richtig interpretiere. Das heißt, die Zeiten im Vergleich zu 5 Jahren, haben sich dahingehend noch einmal deutlich geändert, oder?

JW: Absolut! Es wird eine komplett neue Finanzarchitektur momentan aufgesetzt oder ein neues Weltsystem, neues Welthandelssystem, ein neues Weltgeldsystem und auch eben hier ein neues Weltwirtschaftssystem kann man sagen. Damit natürlich werden die Karten neu gemischt und auch die Umverteilung läuft anders.

TW: Vielleicht so noch abschließend und letzte Frage. Also okay, du klärst ja auch immer wieder zu diesem Thema auf. Du hast ja da auch Live-Trainings, wo du das noch mal genau aufzeigst und wie man sich aufstellen kann. Wir haben auch jetzt am Anfang Januar wieder genau wie letztes Jahr quasi Neues von der „Neuen Geldordnung“. Vielleicht noch mal so zusammengefasst, kann man sich da vorbereiten? Sollte man jetzt einfach abwarten und na ja, das wird schon jetzt alles irgendwie gut werden, wird mich schon nicht irgendwie betreffen. Gibt es jetzt Möglichkeiten? Sollte man sich intensiv damit beschäftigen weiterhin oder up-to-date bleiben? Wie siehst du das?

JW: Ja unbedingt! Denn man kann jetzt auch schon was tun. Man kann eben hier schon mit reingehen, wie es auch die Zentralbanken machen. Die bereiten sie sich vor. Auch in Euroland. Euroland will das Ganze beschleunigen, auch nachdem sie jetzt eben mitgekriegt haben, wie weit China ist und was alles passieren kann mit dem Finanzsystem und wie die die Kontrolle übernehmen könnten und wie das Ganze eben umgesetzt wird und wie man sich selber darauf vorbereiten kann, da gehen wir eben ausführlich darauf ein, auch was in Euroland geschieht, in unserem gemeinsamen Online-Training.

TW: Genau, also wir haben den Link unterhalb von dem Beitrag. Dort gerne live mit dabei sein. Das ist ein ganz wichtiges Thema. Also wir werden da auch förmlich überrannt. Wir hatten da jetzt jedes Mal ein paar Tausend Anmeldungen. Auch Tipp! Zeitig drin sein. Es ist nicht jeder immer reingekommen. Also von dem her freue ich mich, wenn es Neues von der „Neuen Geldordnung“ oder ich nenne es gerne die neue „Neue Geldordnung“. Also, da können wir uns das näher anschauen.

Jürgen, vielen Dank für deine Zeit, dass du uns dazu sehr kompetent informierst.

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