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Vermögensregister – Totale Überwachung und Vorbereitung zur Enteignung?

Die EU plant ein Vermögensregister. Der Kontrollwahn nimmt weiter zu. Die Enteignungsgefahr steigt.  

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Am Ende des Beitrages beschäftigen wir uns mit konkreten Lösungen hinsichtlich dieses Problems. Wie kannst du diesem Umstand zuvorkommen, der sich genau in Richtung der totalen Überwachung und Vorbereitung zur Enteignung weiterentwickeln wird? Ich bin gerade mit ein paar Teammitgliedern relativ spontan nach Serbien, genauer nach Belgrad geflogen. Warum? Es ist eines der wenigen Länder, die ich persönlich noch nicht bereist habe. Eine ganz spannende Kultur. Eine sehr faszinierende Stadt.  

Der Kontrollwahn der EU kennt keine Grenzen. Der Hunger ist ungebremst. Jetzt wollen sie genau wissen, was du besitzt, und zwar in Form eines Vermögensregisters. Warum genau sie dieses Register einführen möchten? Auch das durchleuchten wir heute etwas genauer. Wir schauen uns ganz detailliert die Hintergründe an und was du dagegen tun kannst. 

1. Was bedeutet das? 

Was ist das konkret? Zunächst wurde seitens der Europäischen Union eine sogenannte Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. 

Die Einführung des Vermögensregisters ist also rechtlich gesehen noch nicht konkret, aber die Geisteshaltung ist ganz klar: Sie wollen es haben. Sie wollen wissen, was die Menschen, also was du, in ganz unterschiedlichen Bereichen besitzt. Bis zum 01.10. können sich Personen und Institutionen melden, um Vorschläge zur Umsetzung zu unterbreiten. Die Vorbereitung für die flächendeckende Einführung läuft an. Wir werden schauen, was da konkret rauskommt und natürlich werden wir darüber informieren.  

2. Erfassung 

Schauen wir uns im Folgenden weiter an, was genau erfasst werden soll. 

Was soll durch das Vermögensregister erfasst werden? 

  • Landregister 
  • Immobilien 
  • Unternehmensregister 
  • Trust- und Stiftungsregister 
  • Wertpapiere 
  • Gold (Silber momentan nicht) 
  • Kryptowährungen 
  • Kunstgegenstände 

 Zum einen gibt es ein Landregister mittels dessen Grundstücke erfasst werden sollen. Die Eigentumsverhältnisse hinsichtlich Immobilien sollen ebenfalls in das Vermögensregister. Daneben soll das Unternehmensregister Teil davon werden, damit nachvollzogen werden kann, wer genau welche Unternehmen besitzt. Das Trust- und Stiftungsregister gehört nach dieser Denkweise folgerichtig ebenfalls dazu, um die dahinterstehenden Verhältnisse ebenfalls erfassen zu können. Zum Vermögen gehören natürlich auch Anlagen wie Wertpapiere und Gold, die als weiteres Attribut dem Vermögensregister hinzugefügt werden sollen. Silber hingegen soll außenvor gelassen werden. Darüber hinaus werden Kryptowährung ins Visier genommen. Weitere potenziell wertvolle Besitztümer wie Kunstgegenstände ebenfalls, also eigentlich Bereiche, die von der grundsätzlichen Geldanlage eher ein wenig abgesondert sind. In der Historie gab es ja auch schon mal Goldverbote und dass Kunst mit aufgenommen wurde, könnte darauf hindeuten, dass diesbezüglich Vermögensabgaben drohen. 

3. Warum? 

All diese Berichte sind Vorbereitungen, die wir jetzt schon bezeugen können. Grundsätzlich sollten wir uns aber fragen: Warum das Ganze? Offiziell geht es um Themen wie die Aufklärung und Vermeidung von Steuerhinterziehung sowie Terrorismusbekämpfung. Wie üblich ist das wenig glaubhaft, denn die Großkonzerne und die großen Institutionen haben immer noch die Möglichkeit Finanzstraftaten zu begehen. Wir haben sogar innerhalb der EU-Steueroasen. Diese sind natürlich für den kleinen Mann nicht nutzbar, aber die Großen können diese weiterhin nutzen. Diese Steueroasen lassen sich beispielweise in den Niederladen, in Luxemburg oder Großbritannien finden und auch in Deutschland. Für diese Konzerne und großen Unternehmen bleiben diese Möglichkeiten bestehen und die Schlupflöcher werden nicht gestopft, denn damit würden die sich mehr oder weniger ins eigene Fleisch schneiden. Dieses Vorgehen ist ganz einfach stark von Scheinheiligkeit geprägt.  

Dabei geht es vor allem mal wieder um Kontrolle. Um Machtkonzentration gegenüber den Kleinen in dieser Gesellschaft und die Großen gehen hinsichtlich dieser Regulierung leer aus.  

Weiterhin ist es möglich, dass man die Eigentumsverhältnisse durch Unternehmensverflechtungen, Stiftungen und Weiterem verschleiern kann. Jedem der sich etwas damit beschäftigt, ist dieser Umstand bekannt und ich glaube kaum, dass sich dahingehend etwas ändern wird. Damit würde man sich ins eigene Fleisch schneiden.  

4. Enteignungsgefahr steigt 

Was bedeutet das Ganze für mich persönlich? Ganz klar. Du musst einfach die Tendenzen sehen. Wir weisen schon seit vielen Jahren daraufhin, dass sich diese Regulierungen zu Enteignungstendenzen entwickeln. Jetzt soll es erstmal darum gehen, dass wir viel mehr Transparenz und Kontrolle schaffen sollen. Zu den offensichtlichen Einschränkungen ist es dann nicht mehr weit. Manch einer fragt sich vielleicht: „Soll das wirklich so kommen? Unsere Politiker haben doch keinen Grund und kein Interesse unsere Freiheiten einzuschränken, oder?“. Natürlich darfst du dieser Meinung sein und die Interpretation diesbezüglich überlasse ich ganz dir. 

Lass uns doch mal die momentanen Tendenzen anschauen: die Staatsverschuldungen explodieren, die bestehenden Schulden werden immer weiter verlängert und neue Schulden gemacht. Das Gleiche sehen wir hinsichtlich der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Die Geldmenge kennt seit Jahren nur eine Richtung, und zwar nach oben. Die Notenbankbilanzen steigen proportional und es wird immer mehr Geld gedruckt.  

Aktuell wird sogar mehr Geld gedruckt als je zuvor. Irgendwann muss man sich jedoch die Frage stellen: „Wer soll das Ganze eigentlich bezahlen?“. Obendrauf kommt noch die schleichende Enteignung in Form von Inflation und eine Vermögensabgabe kann auch drohen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft wird etwas Derartiges schlicht alternativlos sein. 

5. Empfehlungen 

Jetzt die Frage: Was können wir tun? Wie können wir uns darauf vorbereiten? Das ist natürlich eine wichtige und berechtigte Frage. 

Keine Panik! 

Schauen wir uns das Ganze an. 

Erster Punkt: keine Panik. Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Zuerst sollte man die Lage analysieren, sich die Gegebenheiten anschauen, grundsätzlich sondieren und keine voreiligen Schlüsse ziehen. Ansonsten werden Fehler gemacht. Sich selbst und seine Emotionen sollte man bei einem solchen Thema stets im Griff haben. Bitte reflektiere das! Dieses Phänomen bekomme ich immer wieder innerhalb unserer Community mit. Manche sind sehr unruhig. Natürlich ist diese Emotionslage verständlich, aber verabschiede dich von dieser Angst und versuche dir ruhig und entspannt unsere folgenden Tipps einzuprägen. 

Konsequent informieren 

Bleib kontinuierlich dran und bilde dich weiter! Gerne kannst du das auch mittels unseres Youtube Kanals tun. Falls du diesen bis jetzt noch nicht abboniert hast, empfehle ich dir dringend dies nachzuholen und das Glockenzeichen unbedingt anzuklicken, da du ansonsten keinerlei Benachrichtigungen hinsichtlich neuer Inhalte bekommst. Die neuen Beiträge entgehen dir folglich. Informationen wie die, die ich heute präsentiert habe, würden dir fehlen. Unterhalb unseres Beitrages kannst du dich darüber hinaus für unseren Verteiler anmelden. Wenn du dich dort eingetragen hast, bekommst du regelmäßig News zu spannenden Themen innerhalb unserer Community, aber dazu gleich noch eine Kleinigkeit mehr. 

Legale Auslandskonten 

Dann das Thema legale Auslandskonten. Es geht hierbei um Konten, die außerhalb der EU verortet sind. Das ist hochinteressant und sehr spannend. Wir sprechen hier nämlich erst einmal über ein EU-Vermögensregister. Ein solches Register auf supranationaler Ebene ist noch weit entfernt. Diese Auslandskonten sind übrigens zu 100% legal, solange du damit keine illegalen Geldgeschäft betreibst, aber ich denke, dass das klar ist.  

Internationale Investments 

Für die Streuung deines Vermögens kannst du auch internationales Investment nutzen. Wir haben diesbezüglich viele Möglichkeiten, die wir unserer Community empfehlen, wie zum Beispiel Auslandskonten. Sprich uns gerne einfach drauf an, wenn dich das Ganze interessiert! Unser Schwerpunkt liegt genau auf dieser Internationalisierung und die ergibt aktuell mehr Sinn denn je.  

Enteignungssicherere Geldanlage 

Kommen wir nun zu den möglichst enteignungssicheren Geldanlagen. Eine Variante, die nicht genannt wurde ist zum Beispiel Silber, aber es kann auch etwas auf den ersten Blick ungewöhnliches wie beispielweise Whiskey sein. Diese interessante Geldanlage haben wir schon einmal in einem VIP-Live vorgestellt. Die habe ich selber vor einem halben bis dreiviertel Jahr getest und bin damit aktuell 8% im Plus und das sehr stetig sowie stabil. Das ist eine interessante Möglichkeit. Auch Geldanlagen in Form von Sachwerten wie Uhren, also beispielweise eine Rolex und andere qualifizieren sich als interessante Investitionsmöglichkeiten. In diese Werte kann man investieren ohne von einem drohenden Vermögensregister erfasst zu werden. Das werden wir in Zukunft sehen. 

Auswandern 

Der beste Tipp für Enteignungsschutz wird jetzt den meisten wahrscheinlich nicht so gefallen. Er handelt von dem Thema Auswandern. Diesbzeüglich kann ich auch von unseren Investorenreisen erzählen, von den wir nächste Woche zwei Beispiele vorstellen werden. Wir werden demnächst eine Reise in die Karibik und eine nach Paraguay, einem der Freiheitsländer schlechthin, durchführen. Mehr Informationen dazu findest du ebenfalls in dem Link unter unter diesem Beitrag, den du dir gerne mal anschauen kannst. Wenn du einmal wirklich vor Ort bist, wirst du sicher feststellen, dass es dir zusagt. Vielleicht sagst du dann sogar, dass es dir dort besser gefällt. Solche Aussagen konnten wir im Rahmen unserer Investorenreisen schon öfters vernehmen.  

Eigentlich handelt es sich bei dem, was wir dir nun anbieten um einen kostenpflichtigen Inhalt, aber ich möchte es dir als kostenloses Geschenk anbieten. Es geht um unsere Enteignungsfallstudie. Hierbei beleuchten wir circa zwei bis zweieinhalb Stunden genau dieses Thema und zeigen auch historische Vergleiche auf. Du bekommst zusätzlich viele Tipps und Tricks, mit denen du die Lage deutlich besser wirst einschätzen können. Diesen eigentlich kostenpflichtigen Inhalt möchten wir als Dankeschön an unsere treue Community geben. Klick gerne einfach auf den Link unterhalb dieses Beitrages.  

Ansonsten sehen wir uns nächste Woche Freitag wieder und denk immer dran: kümmere dich um dich selbst, um deine Familie und auch um deine Finanzen.  

Bis nächsten Freitag, dein Thorsten Wittmann®

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