Finanzkrise 2020, SAG Gesetz und Kapitalverkehrskontrollen

  • 20. März 2020

Finanzkrise 2020, Enteignungen, was ist das sogenannte SAG Gesetz und wie kann man sein Geld in den heutigen Zeiten sinnvoll investieren und vor allem sicher?

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Thorsten Wittmann (TW):  Heute haben wir einen besonderen Interviewgast, Dr. Dietmar Siebholz.

Wir kennen uns schon seit knapp 10 Jahren und treffen uns heute auch mal wieder hier in Panama, wo wir auch gerade live sind inmitten schöner Natur und das Thema heute ist nicht ganz so ruhig wie die Natur hier in Panama. Das wollen wir uns ein bisschen genauer anschauen.

Ja, wer Sie noch nicht kennt Dr. Siebholz, seit inzwischen fast 60 Jahren beschäftigen Sie sich mit dem Thema Geld, Finanzen, halten internationale Vorträge, schreiben da regelmäßig hochinteressante Artikel. Unsere VIP-Abonnenten kennen Sie sehr gut. Die erhalten die monatliche Klardenker Kolumne, immer wieder mit interessanten und brisanten Themen. Diese kann ich wirklich sehr empfehlen. Also unsere VIPs sollten da auch immer fleißig reinschauen. Ja schauen wir uns das mal ein bisschen näher an.

Finanzkrise? Na ja, das ist doch eigentlich schon längst vorbei und eigentlich passt doch alles? Wir haben grundsätzlich Wirtschaftswachstum, sogar Italien schafft, wenn auch nur knapp ein Wirtschaftswachstum. Eigentlich ist doch alles in Ordnung. Den Menschen geht’s gut. Jetzt ist es grad ein bisschen kälter, da bleibt man mehr drin. Aber im Sommer, da scheint auch mal die Sonne, da kann man dann schön ins Café gehen. Eigentlich ist die Welt doch in Ordnung.

Dr. Dietmar Siebholz (DS): Ja eigentlich schon, aber die Mathematik ist eine Kunst, die auch kein Politiker kaputtmachen kann. Es ist eine Wissenschaft. Sie sprechen jetzt von Wirtschaftswachstum und es steht fest, dass Sie aus meinen persönlichen Erfahrungen 3,5 – 4 % Wirtschaftswachstum brauchen, um die Nachteile der Gesellschaftsform, nämlich Überalterung, Verteuerung, Inflation überwinden zu können. Alles, was da drunter liegt, ist jetzt mit Negativzinsen noch viel schlimmer. D. h., der Multiplikationsfaktor der Probleme wird viel größer. Das ist die eine Seite. Und die andere Seite, ist die Politische, wenn Sie mich so fragen.

Also noch so ein Thema Banken. Ich bin ja Banker gewesen für ungefähr 10 Jahre. Die Banken in Deutschland sind so schwach wie noch nie. Die Eigenkapitalisierung, die ich früher mal kannte mit 10, 15, 18 %, Mindestreserve 12,5 % bei der Bundesbank, die hat gar keiner mehr. Wenn die Deutsche Bank bei 3,X % liegt, dann ist sie gut. Andere sind drüber, aber sie sind lächerlich. Sie müssen sich vorstellen, dass das Geschäftsmodell der Banken sich wesentlich geändert hat. Die großen Banken machen Spiel- und Wertegeschäfte, Derivate, die so was von einer Hebelwirkung haben, als ob sie jetzt praktisch mit 1.000 EUR eine Spekulation von 50.000 EUR eingehen. Wenn die 1.000 weg sind, sind sie weg. Dann sind 100 % ihres Eigenkapitals weg.

Da ist mal die Situation. Wenn Sie sich mal die Bilanzen dieser Banken, die in dem Bereich tätig sind, ansehen, sagen Sie: „Um Gottes Willen! Hoffentlich passiert nichts mit der Währung in … Russland oder irgendwo.“ Dann geht’s schief. Eine Sache.

Zweitens Dr. Markus Krall, Ihnen ein Begriff, den ich sehr schätze.

TW: Wir hatten Dr. Markus Krall auch schon bei uns im Interview.

DS: Weiß ich. Ich schätze ihn sehr. Ein ganz klarer Analyst. Das ist also einer der trockensten Burschen, obwohl er interessant ist zuzuhören, sagt, der Abschmelzungsprozess bei den Banken, wird irgendwann mal Ende des Jahres 2020 dahingehen, dass sich manche vom System verabschieden müssen. Punkt! Dann kommt man dazu, dass ich sage, ja das stimmt. Denn er hat eine ganz klare Begründung. Er macht das in der Statistik nachweißlich Steigerung der Schwachkredite, schon fast in Richtung Italien. Und irgendwann mal hörts auf mit der Eigenkapitaldeckung.

Da kommen wir gleich zum nächsten. Irgendwann mal im Jahr 2015, ist irgendwann mal an irgendeiner Bundestagssitzung ein Gesetz beschlossen worden, dass nirgendswo in den Papieren, in den Zeitungen zur Diskussion stand. Das heißt Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG). Und ich muss sagen, ich hab’s verpennt! Hätte nicht irgendein bekannter geschrieben, hast du das nicht gelesen? He?

TW: Das ist ganz wenig bekannt. Hört man Garnichts von.

DS: Das ist nicht veröffentlicht worden. Das ist so, wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), dieses Gesetz von Herrn Maas. Irgendwann abends nachdem irgendwelche anderen Gesetze beschlossen wurden, ist das beschlossen worden. Es wurde veröffentlicht klar, aber nicht so veröffentlicht, wie, ja da hat sich was geändert. Die Ehe zwischen so und so ist möglich. Nein! Nichts veröffentlicht. Das muss man sich beschaffen und durchlesen. Ich hab’s gemacht. Hab darüber auch was geschrieben. Das haben Sie auch veröffentlicht. Es ist für mich das Schlimmste, was ich je gelesen habe! Es wird manipuliert mit Worten. Sanierung heißt, es wird was wieder auf die Beine gestellt.

TW: Ja ist grundsätzlich ein positiver Begriff. Klingt doch, Sanierungs- und Abwicklung, na ja, gut.

DS: So wie der finale Rettungsschuss, wenn ein Polizist einen Verbrecher erschießt, das ist der finale Rettungsschuss. Klingt auch positiv. Bloß für den Betroffenen weniger!

Gut. Also. Das Abwicklungsgesetz, da steht dahinter nicht, dass es für Banken ist, sondern man sagt, ja das geht ja die Industrie an, das hat ja nichts mit deinem Geld zu tun. Sanierungs- und Abwicklungsgesetz bedeutet, hinten stehts dann später, für Finanzinstitute, aber nicht im Gesetz am Anfang. So sagt man, ja, geht mich nichts an!

Zweitens Abwicklung im Bankendeutsch ist die Endabwicklung eines Instituts. Nicht das Durchführen der Sanierung, das wird dann durchgesetzt, langt doch. Abwicklung heißt, wie bringe ich das Ding zur Beerdigung?

So und dann müssen Sie’s durchlesen. Da steht drin in groben Worten, der Staat ist nicht mehr bereit durch Mittel Banken zu sanieren. Commerzbank, Hypobank, wie sie alle heißen. Die Institute müssen sich selber sanieren oder werden saniert. Erstens durch die Mittel der Eigentümer. Das sagt man, ja ist doch selbstverständlich. Die Reichen sollen dafür aufkommen! Die Eigentümer sind meistens in der Gesellschaftsform, die keine zusätzliche Haftung dazusetzt. GmbH oder Person oder Aktionäre. Du kannst vom Aktionär nicht Nachschüsse fordern.

Dann steht drin, wenn das nicht mehr ausreicht durch die Eigentümer, dann werden auch die Kreditoren - Kreditoren sind die, die der Bank einen Kredit geben, nämlich die Einleger – in Anspruch genommen.

Die wichtigsten Passagen des Gesetzes, beginnen wir mal mit § 68 hin bis § 94, 95, die Paragrafen, befassen sich damit, wie dann zu handeln ist. Das heißt, ich komme nach Hause, da steht jemand mit der Pistole vor mir und sagt so, gib mir mal diene Brieftasche! In einem Satz ausgedrückt. Ganz zum Schluss, und das hat mich wahnsinnig aufgeregt, wenn dann wirklich ein Institut mit den Einlagen der Kunden saniert ist, kann zur Stabilisierung des Unternehmens zusätzlich ein Brückeninstitut eintreten, dass diese Bank übernimmt. Also die sanierte Bank geht dann wieder unter an eine Institution und der andere ist halt mit Aktien dabei, die, sagen wir mal, an die Wertlosigkeit tangieren! Das muss man sich, da will ich mich gar nicht im Detail definieren.

Eine Empfehlung! Man kann es aus Google oder sonst aus dem Internet beziehen. Sanierungs- und Abwicklungsgesetz aufrufen, ein Wochenende Zeit nehmen. Es ist sehr wichtig, zu wissen, was da passiert!

TW: Ok. Mal zusammengefasst für denjenigen, der jetzt nicht das Wochenende Zeit hat. Ich hab jetzt auch 100.000 bei der Bank. Jetzt geht diese Bank über die Wuppe. Was kann dann passieren? Was heißt das dann für sein Geld?

DS: Die Antwort ist schnell gegeben. Mit den 100.000 werden Sie die Bank nicht sanieren können. Sie müssen sich ja vorstellen, Eigenkapital macht 5 % aus. Und 95 % sind sonstige Positionen. Also Schulden auf der Passivseite. Also Bilanz. Das sind Schulden, nämlich gegenüber den Einlegern. Wenn vorher nur die Kreditseite in Schwierigkeiten gerät auf der Aktivseite, Kredite platzen, dann sind die 5 % weg, Eigenkapital, zugegeben. Dann muss man sich an die Hinteren machen. Ein Institut, was nicht mindestens an 70 % oder 60 % an schwachen Schulden hat, muss nicht in die Sanierung. Also wenn Sie 60 % Schulden haben, sind Sie sicher, dass auf der Passivseite die 5 % EK weg sind und die 55 % mindestens ans Kapital gehen.

Wenn dann die Großen nicht ausreichen, dann müssen die Kleinen drankommen. Steht auch wieder drin. Erst mal werden die freigestellt bis zu 100.000 EUR. Aber sie können im zweiten Zug, wenn die Sanierung nicht funktioniert, trotzdem davon betroffen werden. Das wird dann entschieden ohne Einspruchsmöglichkeit, ich glaube sogar nur Länderhoheit, kann entschieden werden, dass diese Abwicklung dann stattfindet.

TW: Ok. Aber was heißt das jetzt für mein Geld? Ist das dann vielleicht einfach weg zu einem gewissen Teil?

DS: Nein! Sie kriegen Aktien!

TW: Ich kriege dann Aktien von einem im Prinzip bankrotten Institut?

DS: Danke, genau! Sie machen einen Passivtausch. Sagen wir jetzt die Aktien irgendeiner Bank, nennen wir sie A Bank, machen 5 % des Kapitals aus und 95 % sind Einlagen von Instituten oder von Privaten. Jetzt gehen da 50 % flöten. Dann sind die 5 % EK weg und 45 % müssen geholt werden. Jetzt gibt man das ja, man klaut ja den Leuten nicht das Geld, man tauscht ja gegen Aktien!

Aus! Sie kriegen Aktien. Ich hab dann spöttisch in meinem Kommentar gesagt, früher in der Zeit, wo ich noch Börsenhändler war, hat man wenigstens noch schöne Titel bekommen. Da hab ich ein paar davon zu Hause, wo man sagt, na ja, war nicht, aber ein schönes Bild hast du davon. Das kannst du deinen Freunden schenken zu Weihnachten. Heute kriegst du nur Buchguthaben, kannst du nicht mal das Papier schenken… Dann hast du eine Aktie von einer AG, na und?

TW: Ja, ich denke in dem Kontext ist vielleicht noch interessant, man hat ja offiziell noch die Freigrenze von 100.000 EUR. Ob die im Fall der Fälle aber genauso bleiben wird, wird sich zeigen, vor allem wenn das ein möglicher Dominoeffekt sein wird. Wir haben ja heute eine Situation, und das ist glaube ich, auch ganz interessant anzuschauen, warum ist es eigentlich so? Wir haben ja keinen historischen Vergleich dazu. Weil wir haben ja eine gewaltige Subvention durch die Nullzinsen. Erstens, dass viele Unternehmen nicht mehr insolvent gehen, die aber eigentlich mehr oder weniger schon halb tot sind, um Dr. Krall da zu nennen. Zombiefirmen! Gleichzeitig macht es das Geschäftsmodell der Banken kaputt. So und wenn dann mal das kaum benutzte R-Wort anklang findet, sprich Wort Rezession, dann wirds vermutlich sehr, sehr interessant. Und dann könnte da mal richtig aufgeräumt werden, sowohl in der Banken- als auch in der Zombiefirmenwelt. Deswegen ist es schon interessant sich damit zu beschäftigen. Deswegen glaube ich persönlich nicht, wenn es so in diese Richtung geht, dass da dann irgendeine Grenze von 100.000 EUR überhaupt noch irgendwie denkbar ist. Sondern da wirds dann in ganz andere Bereiche dann gehen.

DS: Das ist das eine. Das andere, ich habe sehr gute Beziehungen zu Zypern gehabt. Weil ich da sehr oft gewesen bin. Da wurde es ja praktiziert. Da haben Enteignungen stattgefunden. Da gibts zwei Erfahrungen, diese würde ich Ihnen gerne vermitteln.

Erstens der Notenbankpräsident der zyprischen Zentralbank hat einen Tag – ein Freund da unten ein Anwalt – ein Tag vor der, vor dem Haarschnitt hat er geschworen, so lange ich Notenbankpräsident bin, wird das nicht kommen. Seine Halbwertzeit war ein halber Tag. Dann war es geschehen!

Und das Schlimme an der Geschichte war, die haben dann Folgendes gemacht. Die haben diese 100.000 Grenze genommen, haben aber für Guthaben da drunter - kein Witz nachzulesen – auch Kreditzusagen, blanko Kreditzusagen als Kapital verwendet. Sie haben 50.000 bei der Bank, wollen ein Haus bauen, kriegen bei der Bank eine Zusage von 65.000 EUR. Dann haben Sie 115.000 Bankguthaben. Richtiges und Fiktives. Und dann waren Sie unter der Schafschur mit 100.000 dabei.

Also es gibt so viel Varianten in diesem Spiel, dass ich sage, vertrauen? Den Banken? Nein! Das ist ein Fehler! Das ist ein echter Fehler.

TW: Was sind da Lösungen? Was kann man machen? Was halten Sie für sinnvoll?

DS: Sie wissen die Antwort, nicht wahr? Also ich pflege meine Gelder generell im EU-Ausland anzulegen, weil ich sage, möglicherweise kann das auch in Liechtenstein, Schweiz oder irgendwo anders passieren, aber die Garantie dafür ist die EU, die das packen wird. Wenn einer fällt von den Dominosteinen, dann sind wir die Letzten, die das Licht ausmachen dürfen! Also bitte nicht falsch verstehen. Nicht alles raus. Aber das, was ich brauche bleibt im Lande, wenn ich dort wohne. Dann gucke ich mir mal Länder an, freie Auswahl, gibts genug. Dänemark, Schweden theoretisch, Norwegen, Kanada, USA, Schweiz, Liechtenstein, Australien, wo ich sagen kann, die Währungen sind einigermaßen vernünftig und sie sind nicht in der EU. Das ist die Hauptbedingung!

TW: Ja und für diejenigen, die vielleicht sagen, na ja gut, noch ist es ja noch nicht so weit. Wir haben ja noch Zeit. Stichwort Kapitalverkehrskontrollen. Wir hatten auch schon heute kurz drüber gesprochen. Halten Sie sowas für möglich? Also vielleicht zur Übersetzung einfach. Dann kann man nicht mehr heraustransferieren. Also man möchte vielleicht irgendwo außerhalb der EU investieren und dann noch irgendwie sein Geld in Sicherheit bringen. Was würde das bedeuten? Ist das dann noch möglich? Glauben Sie, dass das kommt?

DS: Wir haben vorher über das Coronavirus gesprochen. In dem Augenblick, wo Systeme nicht mehr funktionieren, wo also Liefersysteme in Supermärkten nicht mehr existieren, werden Sie nach einer Woche Hunger haben. Wenn ich weiß, dass die EZB, die verantwortlich für den gesamten Euro-Raum ist, den Zahlungstransfer durchführt, die Abrechnung, die müssen nur einen Schalter umlegen, dann ist das Thema erledigt! Da ist nix mehr. Und Frage an Sie, jetzt eine spöttische Frage dazu. Gab es in Deutschland schon mal Kapitalverkehrskontrollen?

TW: Da gabs schon was, ein paar Sachen.

DS: Ja, 72/73 gab es Kapitalverkehrskontrollen! Da durften Sie nicht mehr Gelder aus dem Ausland in Empfang nehmen. Aus! Also, es ist von einem Tag zum anderen zu entscheiden. Dann stehen Sie da. Also ich sage nur, wenn es sinnvolle Investments gibt mit Rendite, mit Sicherheit, die mit Deutschland kompatibel und vergleichbar sind, versuchen Sie es da.

Denn Deutschland ist dazu verurteilt aufgrund seiner Haftungslage, seiner schwachen politischen Ausrichtung, der fehlenden Souveränität, das ist für mich das geborene Opfer. Aus.

Kapitalverkehrskontrollen? Für mich selbstverständlich. Nur wann?

TW: Potentielle Enteignungen hatten wir historisch auch schon immer wieder mal, wenn es einen Scherbenhaufen gab und es musste irgendwie bezahlt werden.

DS: Ich habe lange in Berlin gewohnt und studiert. Ja Berlin! Mietendeckel ist eine Enteignung. Sie zahlen Superpreise inzwischen in Berlin und wenn jetzt die Mieten gedeckelt sind, das ist eine partielle Enteignung.

TW: Im Grundgesetz steht auch drin, dass es zum Wohle der Allgemeinheit möglich ist, wie immer man das dann natürlich definiert.

DS: Also offen gesagt, ich fühle mich mit einem Agrargrundstück in Panama, das ich mal für, was weiß ich, 2,25 USD/ m2 gekauft habe und keine Pacht kriege und der frühere Eigentümer seine Rindviecher drauf parkt, fühle mich viel wohler als die Hütte, die meine Frau für meinen Sohn in Bayern kaufen wollte, wo ich sag, na ja, da habe ich 600 EUR pro m2 erstmal zu zahlen und dann dem Zugriff ausgeliefert zu sein, das macht mich nicht froh.

TW: Ja, mit der ganzen Situation im Hintergrund.

DS: Und Blasenbildung! Das dürfen wir nicht vergessen! Wir haben durch die hohe Liquiditätszuführung, die künstliche Zuführung von Liquidität in fast allen Assetklassen Blasenbildungen. Da habe ich Panik vor, weil ich immer das Opfer bin, früher oder später.

TW: Dr. Siebholz, vielen lieben Dank für Ihre Tipps zu diesen, nennen wir es mal, interessanten Themen. Ich glaub zusammenfassend kann man sagen, es ist wichtig sich damit zu beschäftigen und aktuell zu bleiben. Die Finanzmärkte sind nicht langweilig, sind stark in Bewegung und wer sich nicht damit beschäftigt wird vielleicht im Nachhinein feststellen, so wie es historisch auch schon immer wieder war, na ja, dass von seinem hart ersparten Geld dann nicht mehr so viel übrigbleibt, weil sich andere dann darum gekümmert haben.

Wir bieten übrigens auch persönliche Coachinggespräche an. Also gerne unter dem Beitrag anschauen, dort eintragen. Es gibt immer Lösungen. Man muss sich einfach mit diesem Thema beschäftigen und einfach die Augen öffnen, damit man sie später nicht zum Weinen benötigt.

Nochmal ganz lieben Dank an Sie. Wir haben dazu auch einen Eurocrash-Report, den kann man kostenfrei downloaden. Einfach mit ein paar Tipps und Tricks, was kann man wirklich tun, da mal vorsorgen. Ebenfalls unterhalb von dem Beitrag.

Dr. Siebholz, übrigens auch sehr interessant, das Investment in Panama, das wir uns heute angeschaut haben für unsere VIP-Mitglieder, die werden sich freuen. Da haben wir wieder etwas sehr Schönes dafür vorbereitet. Wirklich sehr, sehr interessant. Ja und eben auch diese Vorteile, so dass man als Streuung auch wirklich dann auch gut schlafen kann auch in diesen spannenden Finanzzeiten.

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Wir sehen uns nächsten Freitag wieder.

Ganz liebe Grüße hier aus Panama mit Dr. Dietmar Siebholz


Herzlichst,
Dein Thorsten Wittmann®

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