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Durch Immobilien reich werden, OHNE KAUFEN ZU MÜSSEN – so generierst du passives Einkommen!

Wohlstand mit Immobilien aufbauen, mit wenig Geld starten, passives Einkommen und enteignungssicher.

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Übersicht – Zwei Immobilienkonzepte 

  1. Kaufen und Vermieten 
  1. Anmieten und Weitervermieten 


Thorsten Wittmann: Wir sehen uns heute spannende Inspirationen mit einem Mann, der sich sehr gut mit Immobilien auskennt, an. Er hat selbst 800.000 € Jahreseinkünfte mit Mieteinnahmen generiert. Davon kann man einiges lernen. Am Ende bleibt davon sicherlich auch ein hoher Gewinn übrig. Wir haben heute Eric Promm bei uns. Schön, dass du mit dabei bist, Eric. Das freut mich sehr. 

Eric Promm: Hallo Thorsten! Schön, dass wir uns wieder treffen. 

TW: Man kennt dich aus dem Bereich Online-Marketing. Für mich persönlich bist du ein Wunderkind. Alles, was du anfasst, wird zu Gold. Du beschäftigst dich einfach sehr intelligent und smart mit dem Thema Cashflow und Geldverdienen im Generellen. Genau darum soll es heute gehen. Immobilien kann man auf sehr unterschiedliche Art und Weise nutzen und dies wollen wir heute diskutieren. Besonders freut mich, dass wir dafür heute in Nürnberg sind. Eric und ich, wir kennen uns schon seit ungefähr acht bis neun Jahren. Lass uns starten! Du nutzt zwei Immobilienkonzepte. Erzähl uns ein bisschen! Was machst du mit Immobilien und welche zwei Konzepte sind das genau? 

1. Kaufen und vermieten 

EP: Das erste Konzept kennt wahrscheinlich jeder. 

Ich kaufe Immobilien, vermiete diese und schaue, dass ich mehr Mieten einnehme als ich an Rate an die Bank zahle. Das funktioniert ganz anständig. Spannender könnte das zweite Konzept sein. 

2. Anmieten und weitervermieten 

Hierbei geht es um Immobilien, die ich zum Teil nicht kaufen kann oder möchte. Diese miete ich an, entwickle ein entsprechendes Konzept und vermiete sie weiter. Dabei bleibt finanziell gesehen mehr hängen als man im ersten Moment vermutet. 

Investitionskosten 

TW: Kann ich annehmen, dass du dabei keine großen Investitionskosten hast? Du brauchst darüber hinaus wahrscheinlich auch kein Darlehen, sondern kommst schon mit ein paar tausend Euro hin, richtig? 

EP: Grundsätzlich brauche ich Geld für die Möblierung, aber die könnte man natürlich auch finanzieren, falls man dafür nicht in Vorleistung gehen möchte. Ansonsten brauche ich tatsächlich keine Kohle dafür.  
 

Zwangshypotheken 

TW: Das wäre eine meiner Fragen gewesen. Wir haben hier auch das Thema Vermögensabgaben, Zwangshypotheken. Aber wenn man selbst dieses Vermögen gar nicht besitzt, also wenn dir die Immobilie gar nicht gehört, dann kann dir auch niemand etwas wegnehmen. Das heißt, du zahlst einfach die Miete. Du vermietest das und dein Gewinn ist die Mietdifferenz.  

EP: Genau. Diese Methode eignet sich für die Menschen, die sagen, dass sie nicht direkt am Anfang 100.000 € oder 200.00 € aufnehmen und sich lieber erstmal mit kleinen Summen ausprobieren wollen. Dann ist es eine Möglichkeit sich selbst als Vermieter zu testen und einfach zu schauen, dass ich Cashflow generiere ohne groß in die eigene Tasche langen oder gar Schulden aufnehmen zu müssen.  

TW:  Hast du ein konkretes Beispiel? Wir haben schon über deine WG gesprochen. Kannst du ein Beispiel nennen? Was hast du an Kosten und was hast du an Einnahmen? 

EP: Eine WG, die mir jetzt zum Beispiel nicht gehört. Ich habe auch komplette Häuser, die wir zur WG umwidmen. Diese gehört jedoch nicht mir, da ich sie nicht kaufen konnte. Sie stand zu diesem Zeitpunkt nicht zum Verkauf. Es ist eine Wohnung mit 151 m2, sieben Zimmern und einer passenden Lage. Du gehst aus dieser Wohnung raus und bist wirklich direkt an der U-Bahn Haltestelle. Gegenüber ist ein kleiner Laden. Also für Studenten ist die Lage perfekt, weil die Anbindung auch einfach gut ist. Diese sieben Zimmer haben wir dann einfach möbliert und an Studenten vermietet. Wir haben da eine Küche und einen Gemeinschaftsraum. Dort treffen die sich meistens alle. Jetzt wollen wir aber über Zahlen reden. 

Beispiel

Mietkosten: 1.400€  

Mieteinnahmen: 2.800 € 

Gewinn: 1.400 € 

Ich zahle 1.400 € Nettomiete plus Nebenkosten und habe durch die Vermietung in etwa 2.800 an Einnahmen. Das ist auch so, weil ich unter anderem die Nebenkosten umlege. Das heißt, mir bleiben dort 1.400 € jeden Monat übrig und das ist doch nicht verkehrt, oder? 

TW: 1.400 € Gewinn mit dieser einen Immobilie ist circa der Durchschnittsverdienst eines Arbeitnehmers in Deutschland. Das verwaltest du einfach nur noch nebenbei. 

Zeitaufwand 

TW: Wie kann man sich den Zeitaufwand diesbezüglich vorstellen? Du hast ein Immobilienportfolio mit über hundert Einheiten, wenn ich mich recht erinnere. Was für einen Zeitaufwand hast du damit, wenn sich einmal alles eingespielt hat? Dass das am Anfang mehr ist, sollte klar sein.  

EP: Die tatsächliche Verwaltung ist total wenig. Diese beansprucht nicht viel meiner Zeit. Wenn ich jetzt gerade keine Immobilien zukaufe oder mir anschaue, dann beträgt mein Zeitaufwand circa zwei Stunden pro Woche. Das ist doch recht überschaubar, oder? 

TW: Es ist weniger als die 4-Stunden Woche von Tim Ferriss.  

EP:  Stimmt, das ist wahr. Bei den 1.400 € mit eben erwähnter WG ist es so, dass ich zum Beispiel noch 27 € an meinen Verwalter bezahle und der die Schnittstelle für alle Mieter bildet. Wenn irgendwas ist, also wenn irgendjemand eine Frage hat, dann rufen sie ihn an und er kümmert sich um das Problem. Insofern bin ich da völlig raus. Ich habe mir das Objekt nur rausgesucht und das Konzept entwickelt. 
 

Mietnomaden 

TW: Was passiert, wenn ein Mieter nun einfach nicht mehr zahlt oder dieser sogar alles dreckig macht. Ich spreche mithin von Messies oder Mietnomaden, die es ja unbestritten in Deutschland gibt. 

EP: Wir haben in Deutschland geschätzt zwischen 5.000 und 10.000 Mietnomaden. Ich habe nicht einen von diesen Mitnomaden, denn ich nutze meinen „3er-Check“. Ich habe nicht einen von denen, weil ich diese Methode einsetze und lehre dies auch immer in meinen Seminaren. Dort sage ich den Teilnehmern immer, dass sie den sogenannten „3-er Check“ nutzen sollen, der aus Selbstauskunft, SCHUFA-Auskunft und Vorvermieterauskunft besteht. Es gibt tatsächlich nicht einen Mietnomaden, der eine saubere SCHUFA hätte. 

TW: Das ergibt Sinn. In der Regel werden diese Menschen wohl nicht zwanzig Jahre lang brav ihre Miete gezahlt haben und sich nun entscheiden fortan ein Messieleben zu führen. 

EP: Genau, die sagen sich nicht, dass sie ab heute Mietnomade werden. 

TW: Das ergibt Sinn. 

EP: Ja, das ist ja schließlich kein Berufsbild. 

TW: Du willst alle drei Auskünfte haben und sagst dann nicht, dass nur eine oder zwei von denen reichen? Falls du das wirklich so machst, hast du natürlich eine enorm hohe Sicherheit. Das kann auch bedeuten, dass man ab und zu keinen zahlenden Mieter in der Wohnung hat, aber lieber so selektiert als einen, der zum Problem werden könnte.  

EP: Ich suche lieber 24 Stunden länger und habe dafür einen Mieter, der auch zahlt. Ich rede wirklich von 24 Stunden. Lass mich das am Beispiel der bereits genannten WG noch einmal etwas näher erläutern. Wir haben die Anzeige für die WG Freitag online gestellt und hatten über das Wochenende um die dreißig Bewerber. Davon haben wir uns zehn rausgesucht, die am Montag zur Besichtigung kommen durften und am gleichen Tag um 17 Uhr, also eine Stunde nach Besichtigungsbeginn, waren die Zimmer vergeben. Das funktioniert immer, wenn man ein bisschen bei der Lage aufpasst. Die muss natürlich grundsätzlich passen. 
 

Wichtige Details 

TW: Jetzt kann ich wahrscheinlich nicht jedes beliebige Objekt nehmen. Das wird dann wahrscheinlich nicht funktionieren. Worauf achtest du besonders? 

EP: Das stimmt. Ich selbst wohne sehr ländlich im fränkischen Seenland. Hier ist es wunderschön zu wohnen. Wir haben eine großartige Gegend, aber ich würde da keine WG für Studenten aufmachen, weil wir, ganz simpel, keine Uni haben. Ich schaue zum Beispiel an, ob es in der Nähe meines potenziellen Objektes große Arbeitgeber gibt. Da lohnen sich dann unter anderem Ingenieurswohnungen. Wenn es große Bauunternehmen gibt, bieten sich Arbeiterwohnungen an und in der Nähe einer Universität sind es eben die Studenten. Da gibt es verschiedene Konzepte. Ich schaue erst, wo habe ich die passende Klientel, dann schaue ich mich nach der passenden Wohnung um und setze anschließend das Konzept um. Je nach Situation wird dann auch möbliert. Dabei muss man sich natürlich fragen, wie genau möbliert werden soll. Brauche ich hier beispielweise nur das Nötigste oder schon eine löffelfertige Wohnung? In diesen Ingenieurswohnungen haben wir zum Beispiel von den Möbeln über das Besteck bis zum W-LAN schon alles drin. Da schaue ich mir vorher ganz genau an was ich brauche und wie ich das umsetzen kann. 

 

Inflation 

TW: Abschließend noch das Thema Inflation, das immer mehr in den Medien grassiert. Immobilien und Inflation, das passt doch eigentlich gut zusammen, oder?  

EP: Allerdings, ja. Wir haben offiziell 3% Inflation. Gefühlt liegt sie aber eher zwischen 5-10%. 

TW: Die Standardantwort. Ich stelle mir immer die Frage, wie so ein Warenkorb zusammengewürfelt wird. Was kommt rein? Wie wird gewertet?  

EP: Genau, ob ich wirklich jeden Monat meine Fernreise mache, meinen Computer kaufe oder ob ich Essen, Trinken und Benzin kaufe. Das kann sich jeden Monat ganz anders gestalten. Inflation sorgt dafür, dass Geld weniger Wert wird und damit nimmt der reale Wert der Schulden sukzessive ab, was für mich wiederum hochinteressant ist, denn ich habe sehr viele Immobilien, die ich finanziere. Jetzt weiß ich, unser Staat hat auch Schulden, und zwar mehr als ich jemals machen könnte. Unser Staat hat ein originäres Interesse sich durch Inflation zu entschulden. Wir werden also auch in der Zukunft Inflation erleben. Das finde ich super. Mieten gleichen sich der Inflation an und gehen nach oben. Aber meine Schulden werden weg inflationiert. Insofern gewinne ich durch die Inflation. Ich freue mich. Wenn ich keine Entwicklung auf dem Immobilienmarkt hätte, würde die Inflation für mich arbeiten, und zwar in doppelter Hinsicht. Die Mieten steigen. Zugleich werden nimmt der reale Wert der Schulden ab. Inflation ist ein Highlight für mich. 

TW: Wunderbar. Herzlichen Dank! Ein spannendes Interview. Es ist sehr interessant, wie man das innerhalb von ein paar Jahren aufbauen kann. Du hast dich intensiv damit beschäftigt, ganz großartig. Du bietest Seminare rund um den Kauf von Immobilien an. Wir werden sie verlinken. Da kannst du dich gerne weiter informieren. Es lohnt sich wirklich, wenn dich das getriggert hat. Dieses Thema finde ich sehr spannend. Da kann man einiges von dir lernen, Eric. Heute konnten wir auch wieder einige wertvolle Tipps aus dieser Diskussion mitnehmen.  

Wenn dir das Video gefallen hat, teilen, liken, kommentieren. Eric, das war schön mit dir. Wir waren gerade noch was trinken gemeinsam im Biergarten und das war wieder schön in Nürnberg. Falls du noch ein, zwei Sätze hast, dann gerne jetzt. 

EP: Ich habe da noch etwas ganz Besonderes für deine Community. In dem Training, das Thorsten unten verlinkt, geben wir den 3er-Check kostenlos mit raus.  

TW: Für die Mieter, nein? Für die Vermieter, weil es ein Mietercheck ist. 

EP: Genau. Jeder, der entweder Immobilien hat oder darüber nachdenkt jemals welche zu besitzen. Dabei ist es egal, ob kaufen oder auch nur mieten und vermieten. Der 3er-Check ist verdammt wichtig. Den packen wir einfach kostenlos mit rein. Wenn du überlegst, ob du es machen willst, hole dir die Informationen, denn Wissen ist Macht und besonders angewandtes Wissen ist Macht. Der beste Zeitpunkt war gestern. Gestern können wir nicht mehr ändern, aber was du jetzt tust, kannst du ändern. Deswegen die Empfehlung: schaue dir den Link hier unten an, melde dich an und schaue, ob es das Richtige für dich sein kann! 

TW: Eric, herzlichen Dank! Bis bald! 


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