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Wie kannst du finanziell frei werden? Die 4-Schritte-Reichtumsformel – Interview Mike Hager

Wir erklären heute die Reichtumsformel in vier Schritten.

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Die 4-Schritte-Reichtumsformel 

  1. Ausgabe vs. Investition 
  2. Mangel vs. Fülle 
  3. Kurzfristig vs. Langfristig 
  4. Ich vs. Wir 

Thorsten Wittmann: Ich freue mich heute auf einen besonderen Gast, Geldexperte und Buchautor Mike Hager. Mike, herzlich willkommen! 

Mike Hager: Servus Thorsten, von Bayer zu Bayer! 

TW: Bayern dürfte Mike auch ganz gut kennen. Er ist sehr gut mit dem Studiotechniker Nullinger verbandelt, einer Kultfigur von Antenne Bayern. Den haben wir heute nämlich auch hier, oder? 

MH: Ich hole ihn kurz: Herr Nullinger! Einen Moment, ich schaue kurz nach. Ecuador! Paraguay! Afrika! Schönes Land! Ich wollte unbedingt einmal hinfahren, aber die Russen… 

TW: Ewig in Afrika mit den Russen, ich weiß. Herr Nullinger, wir sprechen nachher auch noch einmal kurz.  

MH: Ich bin ganz begeistert, weil ich Sie schon im Internetfernsehen gesehen habe. Wiederschauen! 

TW: Es wird heute ein spannendes Interview mit zwei besonderen Gästen. Den Studio-Techniker Nullinger werden wir am Schluss nochmals sehen.  

Wir sehen uns heute die 4 Reichtumsschritte von Mike Hager an. Mike, du kommst selbst aus dem Radiobereich und unterichtest heute finanzielle Freiheit und finanzielle Intelligenz. Du stehst finanziell sehr gut da und hast als Millionär ausgesorgt. Es gab aber auch Zeiten, in denen es nicht so gut lief. Kannst du erzählen, wie sich dein Verhältnis zu Geld verändert hat? 

MH: Wenn mir jemand vor 20 Jahren erzählt hätte, dass ich heute über finanzielle Intelligenz spreche, hätte ich das nicht geglaubt. Ich habe damals so finanziell unintelligent agiert, hatte 35.000 € Schulden und kannte mich mit Finanzen kaum aus. Es ist wirklich erstaunlich, dass sich das so gedreht hat. 

Tatsächlich, dass ich heute über finanzielle Intelligenz spreche. Wenn dir das vor 20 Jahren oder mir das vor 20 Jahren jemand erzählt hätte. Jemand der damals finanziell unintelligent agiert hat. Und sich so wenig mit Finanzen ausgekannt hat, wie ich. Und sich dadurch auch in hohe Schulden rein manövriert hat. Das ist schon ganz erstaunlich, dass sich das irgendwann so gewendet hat oder so gewendet hat. 

Es war tatsächlich bei mir so: Nachdem ich vor über 20 Jahren 35.000 € Schulden angehäuft hatte, habe ich mein Mindset geändert und mir gesagt, dass ich hart daran arbeiten werde, diese Schulden zu tilgen. Dabei hatte ich ein ganz lustiges Mantra. Ich habe mit Mitte 20 zu mir selbst gesagt, dass ich spätestens mit 40 Millionär sein werde. Da ich ein sehr gesprächiger Typ bin, hat das auch der ein oder andere aus dem Freundes-, Familien- oder Bekanntenkreis mitbekommen. Die haben mir dann vor Augen gehalten, dass ich pleite bin. Sie haben mir gesagt, dass ich Schulden habe und es mir nicht einmal leisten könnte, ein Bier mit ihnen trinken zu gehen. Zu Hause habe ich von Nudeln mit Tomatensoße und Pulver von Aldi, aufgerührt mit Wasser, gelebt. Ich wurde gefragt, wie ich mit spätestens 40 Millionär werden wollte. Da habe ich geantwortet, dass ich zwar noch nicht weiß wie, aber dass ich wusste, dass ich es schaffen würde. Ich habe dann angefangen, mich intensiv mit dem Thema Geld auseinanderzusetzen. Dabei habe ich mir damals nicht einmal Mentoren gesucht, weil ich gar nicht wusste, was ein Mentor ist. Unbewusst habe ich aber nach Menschen gesucht, die mir zeigen, wie das mit dem Geld geht. Zudem habe ich sehr viel zu diesem Thema gelesen und viel darüber gelernt. Glücklicherweise hatte ich sehr wohlhabende Menschen, die mich auf diesem Weg angeleitet haben. Das ist eines der Dinge, die auch bei der Reichtumsformel von Relevanz sind: Mangel oder Fülle. 

Sehr viele Menschen sind in den schlimmsten Mangeltätigkeiten überhaupt gefangen: Neid und Missgunst. Neid und Missgunst sind das, worauf Menschen ganz oft treffen, wenn sie wohlhabend sind. Dabei ist es viel sinnvoller, ihnen mit Neugier und Freude zu begegnen. Schließlich kann man von ihnen viel darüber lernen, wie man mit Geld umgeht. Das war erstaunlich. Manche haben mich wirklich an die Hand genommen und mir gesagt: „Pass auf Mike. Geld funktioniert so. Immobilien funktionieren so. So gehst du mit deinem Geld um. So baust du dir ein Vermögen auf.“ Ich durfte das über die Jahre lernen. 

Irgendwann sind die Menschen dann zu mir gekommen und haben mich gefragt, wie ich das mit dem Geld und dem Vermögen mache. Da habe ich gemerkt dass ich so eine kindliche Freude daran habe, anderen Menschen etwas mitzugebenIrgendwann habe ich dann nach 20 Jahren bei Antenne Bayern und nach 23 Jahren als Studiotechniker Nullinger gesagt, dass ich den Humor und das Lustige mitnehme, um Menschen finanzielle Bildung näherzubringen. 

TW: Was waren deine Quintessenzen? Was sind die 4 wichtigsten Punkte, die du bezüglich des Themas Geld und Finanzen gelernt hast? 

MH: Ich habe lange darüber nachgedacht und all meine Erfahrungen und Gespräche mit wohlhabenden Menschen nocheinmal Revue passieren lassen. Dabei bin ich zu vier Punkten gekommen.  

1. Ausgabe vs. Investition 

Die erste Geldregel ist eine der wichtigsten, nämlich, den Unterschied zwischen Investition und Ausgabe zu kennen und dieses Wissen auch anzuwenden. Das bezieht sich nicht nur auf Geld, sondern auch auf Zeit, Kontakte, Freundschaften, auf den Körper, auf Bewegung und auf Wissen.  

Der Unterschied zwischen diesen beiden Dingen ist folgender: Wenn du dein Geld für etwas hergibst, das danach weniger oder gar nichts mehr wert ist, dann ist das eine Ausgabe. Eine Dose Cola ist zum Beispiel ausgetrunken wertlos. Auch ein Neuwagen ist eine klassische Ausgabe. 

Investitionen dagegen werden mehr wert oder bringen dir Geld. Ein klassisches Beispiel sind hier Immobilien, die Miete bringen und im Wert ansteigen. 

2. Mangel vs. Fülle 

Die zweite Regel habe ich eben schon erwähnt: Mangel zieht Mangel an, Fülle zieht Fülle anMan will weg vom Mangel, hin zur Fülle. Solange du Mangeltätigkeiten nachgehst, wirst du immer nur noch mehr Mangel in dein Leben holen. Solche Mangeltätigkeiten sind zum Beispiel Neid und Missgunst. Neid lässt sich in folgendes übersetzen: Ich habe das Gefühl, dass jemand anderes etwas hat, das ich auch gerne hätte, aber nicht habe. Ein klassischer Mangel. 

Wenn ich dieses Gefühl aber hinter mir lasse und mich freue, dass der andere einen Porsche fährt oder eine Gehaltserhöhung bekommen hat und ich vielleicht sogar versuche, ihn zu unterstützen, dann ist man in der Fülle. Das ist auch bezüglich des Thema Spendens ganz wichtig. 

Ich habe die 3 „i“ Regel aufgestellt: immer sparen, immer spenden, immer investieren. Das mache ich auch. Man braucht nicht unfassbar klug sein, sondern muss nur immer sparen, immer spenden, immer investieren. An das wirst du dich noch heute Abend beim Zähneputzen erinnern. Mit Spenden ist es so: Ich habe so oft mit Menschen zu tun, zu denen ich sage, dass sie Geld spenden sollen. Diese Menschen antworten mir dann, dass sie noch nicht genug hätten. Das ist aber so, als würde jemand sagen, dass er erst abnehmen muss, damit er ins Fitnessstudio gehen kann. Dabei ist es doch tatsächlich andersrum. Wenn du in Zeiten, in denen du selbst noch gar nicht so viel hast, deinem Kopf, deinem Unterbewusstsein und dem Universum sagst: „Ich habe so viel, dass ich anderen schon etwas davon abgebe“, dann wird alles in dir dafür sorgen, dass du auch wirklich so viel hast. Fülle zieht Fülle in dein Leben. 

3. Kurzfristig vs. Langfristig 

Der dritte Punkt der Reichtumsformel ist: Weg vom Kurzfristigen, hin zum Langfristigen. Das gilt für alle Bereiche. Beim Investieren ist das essenziell. Die Wenigsten werden schnell reich werden. Ich hatte meine erste Million nach sieben Jahren. Sieben, acht oder auch 12-15 Jahre sind völlig realistisch für die erste und die zweite Million. Überlege dir, wie du langfristig investieren kannst. Egal, ob in Immobilien, in einen ETF-Sparplan, in Wertpapiere, über einen Sparplan in physisches Gold oder in Kryptowährungen. Mit all diesen langfristigen Dingen wirst du erfolgreich. Folge nicht dem Geheimtipp eines anderen, mit dem du über Nacht reich wirst. Dann wachst du eines Tages auf und siehst, dass dein Geld weg ist. Dabei ist Geld nie weg. Geld ist immer nur bei jemand anderem.  

Dasselbe gilt auch für die nichtfinanziellen Bereiche. Wenn du kurzfristige Geschäftsbeziehungen führst und denkst, dass du deinen Partner schon ein bisschen über den Tisch ziehen kannst, wirst du scheitern. Kurzfristige Menschen erschaffen kurzfristige Beziehungen mit anderen Menschen; aber diese führen nirgendwo hin. Wenn du stattdessen ein gutes Netzwerk aufbaust und langfristige Geschäftsbeziehungen führst, kannst du dir damit etwas aufbauen. Dann sprechen Menschen, die zum Beispiel bereits in deinem Immo-Mentoring waren, positiv von dir. Das hören auch die Leute, die mit dir ins Geschäft kommen wollen.  

Die Devise lautet also: Weg vom Kurzfristigen, hin zum Langfristigen, und das in allen Bereichen. Damit bedienst du den Zinseszinseffekt. Den kennt man vom Sparplan. Man spart sehr lange und irgendwann geht es durch die Decke. Hast du dich schon einmal gefragt, warum die meisten Menschen zwischen 40 und 50 erfolgreich werden? Weil sie vorher über viele Jahre in ihr Netzwerk eingezahlt haben und langfristige Beziehungen aufgebaut haben. Das ist der Zinseszinseffekt. Der funktioniert übrigens auch im negativen Bereich. Wer 15-20 Jahre nur gesoffen hat, sich nicht bewegt hat und übergewichtig ist, wird den Zinseszinseffekt ebenfalls spüren; aber eben ins Schlechte. 

4. Ich vs. Wir 

Der letzte der vier Punkte ist der, von dem, was ich brauche wegzugehen und, zu dem, was die anderen brauchen hinzugehen.  

Du hast so viel Geld, wie du an individuellem Wert in die Gesellschaft einbringst. Überlege dir, was du in die Gesellschaft einbringen kannst, das nur wenige andere einbringen können. Anstatt also zu überlegen, wie du auf der Arbeit am meisten Sommerurlaub für dich selbst rausschlagen kannst, kannst du dich fragen, wie du den Urlaub am besten legen kannst, damit die Firma am besten aufgestellt ist. Auch als Selbstständiger kann man darüber nachdenken, was man tun kann, damit die Kunden zufriedener sind und ein besseres Geschäft machen. Über die Zeit wirst du so mehr verdienen. Es ist ganz einfach: Ein Koch verdient 1.900€ netto. Ein Koch, der gut quatschen kann und die Leute zum Lachen bringt, ist schon besser. Ein Koch, der gut quatschen kann, die Leute zum Lachen bringt und gut auf einer Bühne oder vor einer Kamera agieren kann, ist hochindividuell. Tim Mälzer ist ein solcher Koch; er verdient Millionen. So kannst auch du darüber nachdenken, was deine Spezialbereiche sind. Welche Fähigkeiten kannst du miteinander verbinden? 

Wenn du diese vier Bereiche von Ausgabe vs. Investition, Langfristig vs. Kurzfristig, Mangel vs. Fülle und Ich vs. Wir tatsächlich umsetzt, kannst du es nicht verhindern, in deinem Leben sehr wohlhabend zu werden 

TW: Das kann ich definitiv bestätigen. Wenn ich meinen Weg Revue passieren lasse, sind genau das die Dinge, die in irgendeiner Art und Weise auch in meinem Leben drinstecken. Diese Dinge führen wirklich zu deutlich mehr finanziellem Erfolg, wenn man sie umsetzt. Du hast diesbezüglich auch einen schönen Satz wiedergegeben, den ich wiederholen möchte: Lieber ein paar Jahre Scheiße fressen und dann lebenslang Champagner trinken! Das fasst es, denke ich, ganz gut zusammen. Man muss eben selbst etwas tun. Das ist am Anfang vielleicht nicht unbedingt das Lustigste, aber wir bezahlen ohnehin immer einen Preis. 

MH: Das ist wirklich dieses Prinzip der delayed gratification. Dieser Belohnungsaufschub, bei dem man sagt: Muss ich mir heute den Porsche leasen, den ich mir eigentlich nicht leisten kann? Muss ich auf hundert Quadratmetern in München leben, die ich mir eigentlich nicht leisten kann? Muss ich dreimal die Woche Essen gehen, wenn ich es mir eigentlich nicht leisten kann? Muss ich auf die Malediven in den Urlaub fahren, was ich mir eigentlich noch nicht leisten kann? Ich könnte all diese Dinge auch ein paar Jahre zurückstellen und etwas Geld auf die Seite legen. Wenn ich dieses Geld investiere und fünf, sieben oder acht Jahre abwarte, kann ich mir auch drei Porsche kaufen oder ein halbes Jahr auf den Malediven bleiben, weil ich diesen Belohnungsaufschub in Kauf genommen habe. Wie gesagt, weg vom Kurzfristigen und hin zum Langfristigen. 

TW: Bis wann denkst du, kann man das Leben finanziell noch anpacken? Gerade dann, wenn man jetzt noch etwas hintendran ist? 

MH:  Es gibt keine Altersgrenzen, um das Leben finanziell anzupacken. Wirklich, ich habe eine Freundin namens Greta Silver. Sie ist Bestseller-Autorin und schreibt sehr viel zu dem Thema Leben im Alter.  

Man muss bedenken, dass die Zeit zwischen 30 und 60 genauso lang ist, wie die Zeit zwischen 60 und 90. Wenn ich daran denke, was ich in sieben Jahren erreicht habe und daran denke, was andere ebenfalls in sieben, zehn oder fünfzehn Jahren erreicht haben, müsste man wahnsinnig sein, wenn man mit 65 meint, dass es sich nicht mehr lohnen würde, anzufangen. Die Menschen werden heute oft 90, teilweise hundert und älter. Da war der beste Zeitpunkt, um einen Baum zu pflanzen, vor 20 Jahren. Der zweitbeste Zeitpunkt ist aber heute. Es ist nie zu spät. 

TW: Bevor wir den Studio-Techniker Nullinger noch zu Wort kommen lassen, möchte ich noch kurz auf dein neues Buch „Geld alleine ist auch eine Lösung“ eingehen.  

Es hat, glaube ich, guten Anklang gefunden und ist sehr gut eingestiegen. Dort sind noch viel mehr Tipps und Tricks dabei. Kannst du dazu noch ein paar Sätze sagen? 

MH: Wir sind in der ersten Woche auf die Spiegel-Bestseller Liste gekommen. Darauf bin ich wirklich sehr stolz, schließlich habe ich all mein Herzblut in dieses Buch gesteckt.  

Wir wissen aus Studien, dass das Investment in uns selbst die Anlageklasse mit der höchsten Rendite ist. Das Buch kostet 18€. Ich garantiere dir, dass diese 18 € eine Rendite bringen werden, die du nur bei wenigen Sachen in deinem Leben in dieser Art und Weise bekommen wirst. Das Buch ist sehr einfach geschrieben. Ich habe sehr viel Feedback bekommen, dass Menschen, die noch nie mit Finanzen zu tun hatten und die vor allem nicht gerne und nicht viel lesen, das Buch in einem Zug durchgelesen haben. Es besteht aus sechs Teilen, fünf Kapiteln. Die Teile sind: Über Geld spricht man, Geld Basics, Geld im Alltag, Geldgeneratoren, Geld klug investieren und Geld und Glück. Geldgeneratoren ist einer meiner Lieblingsteile, in dem erklärt wird, wie man sich Geldgeneratoren baut. Jedes Kapitel zwischen vier und sieben seiten. Das heißt, wenn du jeden Abend zum Einschlafen ein Kapitel liest, brauchst du dafür circa zehn Minuten und bist in einem Monat mit dem ganzen Buch durch. Das haben sich manche auch tatsächlich vorgenommen.  

Ich habe letztens eine Amazon-Rezension gelesen, die das wirklich so geschrieben hat. Die Dame hat gesagt, dass sie es nicht durchgehalten hat und es dann in ein paar Tagen durchgelesen hat. Egal, ob du blutiger Anfänger im Bereich Investieren bist, oder schon Erfahrung hast: Das Buch ist wirklich wärmstens zu empfehlen.  

Auch von Menschen, die in dem Bereich wirklich viel Ahnung haben, habe ich das Feedback bekommen, dass sie noch sehr viel aus dem Buch mitnehmen konnten. Geld allein ist auch eine Lösung ist übrigens n-tv Finanzbuch des Monats geworden. Das freut mich natürlich sehr. 

TW: Ich möchte das Buch an dieser Stelle ebenfalls empfehlen.  

Kommen wir nun zu unserem zweiten Gast, Studio-Techniker Nullinger, der zumindest in Bayern und Antenne Bayern-Hörern den meisten geläufig sein sollte. Herr Nullinger, wie geht es Ihnen?  

MH: Herr Wittmann, sind Sie immer noch da? Haben Sie meine Anlagetipps jetzt schon beachtet? 

TW: Ich bin gespannt, was wir da noch an Insidertipps für unsere Community haben. Wo legen wir jetzt am besten unser Geld an? Haben Sie da einen richtig guten Tipp? 

MH: Herr Wittmann, natürlich habe ich Tipps für Sie. Für den kleinen Geldbeutel legen Sie Ihr Geld in Bier an. 4,7% kriegen sie momentan bei keiner Bank. Ich weiß allerdings, dass Sie unter zweistelligen Prozentzahlen in der Rendite gar nichts machen. Deswegen mein zweiter Tipp, holen Sie sich einen Ouzo. 45% garantiert. Damit fahren Sie gut. Wenn die Anlage nicht funktionieren sollte, dann trinken Sie ein Schluckerl und essen Sie eine warme Leberkäse-Semmel dazu. Das Leben ist schön. Es kann so einfach sein, Herr Wittmann. 

TW: Sie leben es uns auch vor. 

MH: Das blühende Leben. Nicht so wie der Hager. Der sein Büchel die ganze Zeit in der Hand hält und sagt: Sparen, Häusle bauen, und investieren. Da hocke ich im Biergarten, sauf‘ a Halbe, da investiert der noch. Wiederschauen, Herr Wittmann. Pfüati Gott. 

TW: Vielen Dank für tolle Einblicke darüber, was Experten in der aktuellen Zeit machen.  

An die Leserinnen, vergesst nicht, den Beitrag zu teilen, liken, und zu kommentieren. Ihr könnt die Informationen aus diesem Beitrag auch gerne weitergeben, damit mehr Menschen davon profitieren. Ganz wichtiges Thema.  

Mike, dann an der Stelle auch herzlichen Dank an dich. Ich möchte dir noch das Schlusswort übergeben. 

MH: Danke, Thorsten. Erstens danke, dass ich da sein durfte. Ich möchte gerne mit einem meiner wichtigsten Sätze schließen. Dieser ist aus der ersten Seite des Fabelplaners: Wenn wir uns ändern, ändert sich alles. Das ist die eine Sache, die uns wirklich allen bewusst sein darf. Du kannst keinen anderen Menschen auf dieser Welt ändern. Du kannst auch deine Finanzen nicht ändern, indem du sagst, dass dir dein Chef mehr Geld zahlen muss oder deine Frau dich besser unterstützen muss. Gehe stattdessen immer in die Eigenverantwortung. Übernimm die Verantwortung für dein Handeln! Wenn wir uns ändern, ändert sich alles. Du kannst dir sicher sein, dass, wenn du dir diesen Spruch zu Herzen nimmst und diesen Spruch beachtest, sich so vieles in deinem Leben ändern wird, von dem du nie zu träumen gewagt hast. 

TW: Wunderbar. Tolles Schlusswort, gerade für die aktuell bewegten Zeiten ist es ganz wichtig, nicht am Alten festzuhalten, sondern auch das Neue zuzulassen. Damit man auch an sich selbst arbeitet. Da, denke ich, war heute einiges dafür mit dabei. Danke für ein inspirierendes Interview, lieber Mike. Bis bald! 

MH: Vielen Dank, Thorsten. Freut mich, dass ich da sein durfte. 

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