Geldanlage Vergleich

  • 5. Oktober 2018

Heute haben wir bei Faszination Freiheit das Thema Geldanlage. Wie können wir unsere Geldanlageentscheidungen verbessern?

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Und welche 4 Stellschrauben müssen Sie kennen?

Ich habe einige Tipps für Sie, die Ihnen sehr viel Lehrgeld sparen können. Denn man kann hier einiges verkehrt machen im Bereich Investment und Investieren.

1. Das magische Dreieck der Geldanlage

Man muss immer verstehen, es gibt keine perfekte, 100 % sichere Geldanlage. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Hier sehen wir das magische Dreieck. Diese drei Seiten einer Geldanlage sollte man immer einschätzen können.

a) Rendite: Wie hoch ist der Ertrag?

b) Sicherheit: Wie sicher ist eine Geldanlage? (Dazu gleich auch noch mehr.)

c) Flexibilität: Wann kann ich an mein Geld herankommen?

Ja und die Eier legende Wollmilchsau, das wäre natürlich, wir hätten alle diese 3 zur gleichen Zeit. Wir hätten also jederzeit die Flexibilität, kommen also jederzeit an unser Geld heran. Wir haben eine sehr sichere Geldanlage. Und wir haben gleichzeitig eine hohe Rendite, am besten 20 %, 50 %, 100 % pro Jahr und am besten noch mehr. Das ist in der Regel eine Utopie. Man muss immer irgendwo Abstriche machen. Deshalb ist es immer wichtig, dass man sich eine Geldanlage von all diesen drei Perspektiven ansieht und sich damit intensiv beschäftigt, um Geldanlagen wirklich vergleichen und gute Entscheidungen treffen zu können.

2. Der elementare Unterschied zwischen Geld- und Sachwert 

Ein Sachwert ist bspw. eine Immobilie, Unternehmensbeteiligungen, Gold und Silbermünzen und es gibt noch weitere Varianten. Ein Geldwert dagegen ist einfach nur ein Stück Papier, bspw. eine Banknote, ein Bausparguthaben, ein Bankguthaben, eine Lebensversicherung. Und genauso wie es per Gesetz beschlossen wurde, dass es eine Währung gibt, mit diesem Geldwert bspw. den Euro oder wie der Guarani in Paraguay, genauso kann es auch sein, dass es dann wieder weggenommen wird, was wir historisch auch schon immer erlebt haben. Deswegen schlägt Sachwert immer Geldwert. Das bringt uns für Vergleichbarkeit von Geldanlagen zum nächsten Punkt.

3. Das sog. Klartext-Sicherheits-Modell 

Dieses Modell kennen unsere VIP-Abonnenten schon und gehen die ganzen Geldanlagen auch durch. Wenn man möglichst viel Sicherheit umsetzen möchte, dann ist es elementar bzw. sinnvoll in möglichst vielen Bereichen investiert zu sein.

Der Bereich Geldwerte ist nicht nur schlecht, sondern hat auch Vorteile bspw., um die Liquidität zu halten, ist planbarer, ist einer der 5 Bereiche, in denen man auch übrigens in Fremdwährungen, in gute, solide Währungen investieren kann, die vielleicht deutlich besser dastehen als der Dollar oder der Euro.

Dann haben wir als Zweites den Immobilienbereich. Wir haben den Edelmetallsektor. Wir haben Unternehmensbeteiligungen und wir haben alle weiteren Varianten, die jetzt vielleicht nicht die üblichsten sind, aber wo es noch weitere schöne Möglichkeiten gibt, als zusätzliche Streuung für fortgeschrittenere Investoren wie zum Beispiel Rohstoffe, Kunst, Diamanten, Landwirtschaft und Agrikulturen, auch ein ganz spannendes Gebiet.

Also hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, auch Photovoltaik bspw. Und hier gibt es sehr viele Möglichkeiten fernab von Bankguthaben und Lebensversicherungen. Das vergessen viele Menschen, dass man hier über die Breite und über verschiedene Säulen dann auch wirkliche Sicherheit umsetzen kann.

4. Das Worst-Case-Risiko einer Geldanlage

Des Weiteren ist für die Vergleichbarkeit von Geldanlagen ganz wichtig und elementar, dass man sich immer dessen bewusst ist, was ist das Worst-Case-Risiko einer Geldanlage? Also was kann schlimmstenfalls passieren?

Und das ist vielleicht in manchen Fällen doch deutlich anders, als wir es offiziell hören.

Nehmen wir als Beispiel Bankguthaben und Lebensversicherungen. Viele Menschen glauben nach wie vor, dass es eine der besten oder zumindest sichersten Geldanlagen ist, die es überhaupt gibt und dass das Worst-Case-Risiko hierbei eine geringere Rendite als geplant ist bspw. im aktuellen Umfeld 1 % oder 2 %.

Doch hier kann das Gegenteil der Fall sein. Das hat die Historie mehrfach und vielfach gezeigt. Der französische Philosoph Voltaire hat auch schon gesagt: „Papiergeld kehrt irgendwann zurück zu seinem inneren Wert und der beträgt NULL.“

Das haben wir im letzten Jahrhundert gesehen. Durch Währungsreformen sind Geldwerte auch immer wieder einmal komplett entwertet worden.

Oder nehmen wir an, wir haben eine stärkere Inflationszeit, dann zeigen hier die Schatteninflationsstatistiken eine deutlich höhere Inflation als wir offiziell hören. Z. B. bei einem Inflationswert von 2 oder nur 3 % liegt die wahre Inflation bei knapp 7, 8, 9 %.

Wenn beispielsweise die Inflation 5 % höher liegt als die Verzinsung von zum Beispiel 2 % und die Schatteninflation beträgt 7 %, dann sind wir 5 % im Minus - und das jedes Jahr mal 10. Dies ergibt hier ein Minus von 50 %. Effektiv sogar mehr, weil hier noch der Zinseszinseffekt zum Tragen kommt und das sollte man berücksichtigen.

Deswegen ist es immer wichtig, dass man bei jeder Geldanlage das Worst-Case-Risiko weiß und dass es keine garantierte, keine sichere Geldanlage gibt.

Wenn man sich dessen bewusst ist und hier auch bewusster handelt, dann wird man hier bessere Entscheidungen treffen und deswegen sollte man den heutigen Tipp auf sich einwirken lassen. Man kann evtl. auch gerne die wichtigsten Punkte dazu noch einmal aufschreiben und das Ganze noch einmal durchgehen.

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