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Online Business: Einfach & schnell mit Amazon Geld verdienen – geht das?

Die weltweit bekannte Plattform und ihr FBA-System für sich nutzen: Ein Überblick, wie sich mit Amazon Geld verdienen lässt

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Lesezeit: 17 Minuten

Was genau bedeutet Amazon FBA eigentlich?

Ausgeschrieben heißt FBA: „Fulfillment by Amazon“, was zu Deutsch so viel heißt, wie ausgeführt von oder Verkauf und Versand durch Amazon.

Das bedeutet, dass du bei diesem Business nicht das Rad komplett neu erfinden musst, sondern dich auf die etablierte Logistik und die Plattform von Amazon verlassen kannst. Sie kümmern sich um Lagerung, Auslieferung, Rechnungsstellung und Retouren.

Neben der Logistik kommt natürlich auch der Ruf von Amazon hinzu. Ein Produkt auf einer Plattform zu verkaufen, die es schon seit so vielen Jahren gibt und die so viel genutzt wird, genießt natürlich ein ganz anderes Level an Vertrauen durch die Kunden, als es eine neue, erstmal unbekannte Website je könnte.

Auch braucht der Kunde hier keine Sorge zu haben, dass er einmal seine E-Mail-Adresse und anderen Kontaktdaten hinterlässt und diese missbraucht werden. Dafür steht Amazon mit seinem Ruf ein.

Was bedeutet Verkauf und Versand durch Amazon?

Hinter diesem neuartigen Modell steht ein Konzept so alt wie die Wirtschaft selbst: Warenhandel von einem Händler zum passenden Käufer. Für dich sieht es dann wie folgt aus: Du kaufst ein Produkt in Masse ein, lässt das von Amazon einlagern, du findest die richtigen Kunden und bringst sie auf die Produktseite und nach dem Kauf wird dir alles Weitere abgenommen.

Zusammengefasst heißt das, dass Amazon den Verkauf und Versand für den Händler übernimmt. Dieser kümmert sich nur um die Bereitstellung der Produkte und das Marketing. Alles andere übernimmt der Online-Riese.

Hat Amazon einen eigenen Lieferdienst?

Das haben sie nicht direkt, nein. Für sie arbeiten sowohl große, als auch kleine Zusteller und diese bringen die diversen Pakete vom Lager an die Haustüren der Käufer. Das findet allerdings im Namen von Amazon statt, sodass die Produkte nicht von unbekannten Unternehmen geliefert werden, sondern meist von Zustellern mit Amazon-Logo oder anderen großen Häusern, wie DPD.

So kann jeder FBA-Partner von dem ausgebauten Logistik-Netzwerk profitieren, was neben dem Versand auch die Einlagerung in einem der zahlreichen Fulfillment Center bedeutet.

Mit welchen Kosten man rechnen muss

Dass dir durch das FBA-Model von Amazon so viele zeit- & nervenaufreibende Prozesse erspart bleiben, lassen sie sich natürlich auch mit ihrer eigenen prozentualen Gebühr vergüten. Der Großteil wandert allerdings zu dir, damit du dein Produktportfolio weiter auf- & ausbauen kannst. Was nach dem Abzug aller Kosten übrig bleibt, ist deine Marge - welche sehr üppig ausfallen kann.

Eine genaue Summe zu nennen, die Amazon von dir veranschlagen wird, ist pauschal nur schwierig zu treffen. Da kommen verschiedene Faktoren zusammen, die sich in der individuellen Abstimmung ergeben. Darunter fallen Produktgröße, Labeling, Lagergröße und so weiter. Wenn dich das interessiert oder du schon so weit bist, findest du HIER mehr dazu.

Neben den Kosten von Amazon und deinen Waren fokussiert sich dein Tun fast ausschließlich auf den Bereich des Marketings. Also wie du die richtigen Menschen mit der passenden Ansprache auf die Produktseite bringst. Und sie dein Produkt kaufen.

Das ist auch der Punkt, in den neben den Produkte das meiste von deinem investierten Geld fließen wird. Die richtigen Leute auf den verschiedenen Plattformen zu finden und sie zu deinen Kunden zu machen. Mit der richtigen Strategie kann das zwar auch ohne viel Geld klappen, jedoch investieren die meisten in Facebook, Instagram, Pinterest & Co. für gezielte Werbung.

Lässt sich überhaupt wirklich mit Amazon Geld verdienen?

Mit diesem Business-Modell lässt sich ein beachtliches Einkommen erzielen, was Umsätze im fünf- oder sechsstelligen Bereich bedeuten kann - im Monat! In der Gruppe von Alexander Krunic, wo bereits viele aus unserer Gruppe drin sind, werden genau solche Resultate immer wieder gezeigt.

Das ist auch einer der Gründe, weshalb ich eine eigene Amazon FBA-Firma gegründet habe und wir dort schon sehr tolle Umsätze einfahren durften. Würde ich nochmal bei Null anfangen, wäre Amazon FBA bei mir ganz oben auf der Liste.

Und die schöne Aussicht während dieser arbeitsreichen Anfangsphase ist, dass sich - einmal vernünftig aufgesetzt - diese Art des Online Business gut automatisieren lässt. Das heißt, dass man seine Zeit nicht mehr gegen Geld eintauschen muss, sondern ein funktionierendes System an der Hand hat, welches während des Schlafens am Geldverdienen ist.

Mit wie viel Geld kann man am Anfang rechnen?

Diese Frage hängt von vielen Variablen ab. Was sich pauschal sagen lässt, ist, dass die Margen im eCommerce in der Regel zwischen 15 und 30 % liegen. Das kann jedoch sowohl höher, als auch niedriger sein. Besonders zu Anfang, wenn man Waren testet und noch nicht die passende Marketingstrategie gefunden hat, ist es gerne mal etwas niedriger.

Doch das soll nicht entmutigen: Sobald diese gefunden wurden und die Maschine einmal läuft, bietet sich einiges an Potenzial nach oben. Es lässt sich an vielen Stellen optimieren und wenn andere Werkzeuge, wie etwa das Facebook Pixel, erst einmal eingefahren sind, lassen diese sich noch viel genauer einstellen.

Kurzer Exkurs: Facebook Pixel

Das Facebook Pixel ist eine Art Programm von Facebook, das im Rahmen von Werbekampagnen aktiviert ist. Das bedeutet, wenn du auf Facebook oder Instagram Werbung schalten willst, damit Menschen auf deine Produktseiten kommen, wirst du das Pixel auf jeden Fall als treuen Begleiter an die Hand bekommen.

Und sein Nutzen sollte nicht unterschätzt werden: Sobald es einige Daten gesammelt hat, hilft es dir dabei, deutlich genauer und kostensparender deine Produkte zu vermarkten. Es guckt sich nämlich die Profile deiner Interessenten an und lernt dabei, welche Menschen am ehesten bei dir einkaufen.

So kannst du in der Folge viel genauere Kampagnen schalten und exakt die Menschen erreichen, die du erreichen willst. Darauf kannst du dann immer mehr aufbauen und weiteres Geld investieren, sobald du einmal die richtige Strategie gefunden hast, um so deinen Onlinehandel stetig zu vergrößern.

Zu wem passt „Amazon FBA“?

Diese Art des Business ist definitiv nicht für jeden geeignet, doch wenn du ein Leben führen willst, welches die folgenden Grundpfeiler hat, dann solltest du vielleicht einmal genauer hineinschauen.

Du willst selbstständig dein Geld verdienen und selbstbestimmt dein Leben führen. Also unabhängig von einem Boss sein, der dir diktiert, was du tun sollst und wann du wo zu sein hast.

Wenn du zeitlich und örtlich flexibel arbeiten willst. Wenn du also nicht an ein Büro gebunden sein willst und deine favorisierten Reiseziele auf der Welt nur in den rund 30 Urlaubstagen besuchen darfst, sondern vielleicht etwas länger dort bleiben und von dort arbeiten willst.

Wenn du weg von dem Tauschhandel Zeit gegen Geld willst. Also dein Verdienst nicht an deine geleisteten Arbeitsstunden gekoppelt ist, sondern du frei entscheiden darfst. Und auch die Möglichkeit interessant findest, ein Online-Business aufzubauen und irgendwann weitestgehend zu automatisieren, sodass du nur noch ganz wenig machen musst und es sonst von alleine läuft.

Dir mehr Geld in deinem Leben wünschst und lieber etwas machen willst, wo die Möglichkeiten für grenzenlose Einkünfte von dir und keinem anderen abhängen.

Oder du nach einem passiven Einkommen suchst, welches du dir als Nebeneinkommen aufbauen kannst und was nach einer initialen Arbeit weitestgehend von alleine etwas zusätzliches Geld einbringt. Mit Amazon Geld verdienen als Nebeneinkunft ist eine Sache, wir können dir dafür aber auch AirBnB ans Herz legen, worüber du HIER mehr findest.

Viel Potenzial also. Und die einzige Ausstattung, die du effektiv gesehen dafür brauchst, ist ein Computer mit Internetanbindung.

Wer sollte eher ein anderes Business-Modell nehmen?

Wie bereits erwähnt, handelt es sich hier beim Amazon FBA um ein ganz klassisches Business-Modell. Auch, wenn einem viele Prozesse abgenommen werden, ist dies doch kein Garant, um schnell reich zu werden. Natürlich kann es in Ausnahmefällen klappen, jedoch dauert es in der Regel etwas länger. Das hängt auch ein wenig von Faktoren wie Glück ab.

Einmal eingespielt, wird das Glück allerdings ersetzt durch unternehmerisches Denken und die Fähigkeit zur gezielten Analyse. Welche Produkte sind gerade wirklich gefragt? Stelle ich sie vernünftig dar? Ist die Marge am Ende so hoch, dass es sich überhaupt lohnt? Alles Fragen, die geklärt werden wollen. Richtig angestellt, kann daraus aber ein rentables Unternehmen werden.

Für „Schnell-reich-werden“-Menschen gibt es eine ganze Industrie mit Unternehmen und anderen Möglichkeiten, die genau so etwas versprechen. Wie erfolgreich sowas wirklich ist, lässt sich dann den zahlreichen Dokumentationen und Erfahrungsberichten entnehmen. Sollte man ohne Aufwand schnell reich werden wollen, ist man dort gut aufgehoben.

Wie bei jedem Business wird es natürlich auch zu Herausforderungen kommen. Probleme, die gelöst werden wollen. Hier heißt es dranbleiben und Spaß an der kreativen Lösungsfindung entwickeln. Fehlt hierzu die Geduld, sollte man es sich besser zwei Mal überlegen. Allerdings bleiben einem dann auch die Erfolge verwehrt, die ein solches Durchhalten mit sich bringen kann.

Natürlich wäre es schön, hier die Wunder-Pille gefunden zu haben, den heiligen Gral, der einem bei minimalem Aufwand maximal viel Geld einbringt. Doch am Ende des Tages ist dies ein weiteres Modell des Online-Business, mit dem sich definitiv gutes, sehr gutes Geld verdienen lässt - wenn man bereit ist, die Arbeit hineinzupacken.

Es ist auf jeden Fall etwas, das man lernen muss, womit man sich beschäftigen muss, um seine Eigenheiten kennenzulernen. In unseren Community-Trainings zum Thema Amazon gehen wir viel tiefer hinein.

Dort stellt Alexander Krunic uns die fantastischen Ergebnisse aus seiner Gruppe vor. Die Mitglieder aus unserer Community geben darüber tolles Feedback und sind begeistert. Ich würde mich sehr freuen, würden wir uns dort sehen. Weitere Details dazu findest du unter dem Beitrag.

Wie kann man denn nun mit Amazon Geld verdienen?

Wir haben es schon kurz angerissen: das Produkt. Du musst natürlich ein Produkt anbieten, das so ansprechend ist, dass Menschen es gerne kaufen und im besten Fall weiterempfehlen oder regelmäßig erneut kaufen. Eines, wo du keinen riesigen Wettbewerb hast, aber auch keines, was komplett unbekannt ist und von dir erstmal komplett neu beworben werden muss.

Ein neues funktionierendes Produkt auf den Markt zu bringen, ist immer mit Risiko verbunden - besonders, wenn du es in Massen einkaufen musst. Daher gilt es anfangs, sich wirklich eingehend mit dem Produkt zu beschäftigen. Wie ist die Qualität? Was für ein Problem löst es für den Kunden? Bin ich auf einen Hersteller angewiesen, oder bekomme ich es auch von anderen?

Hier ist für dich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in 6 Phasen zusammengefasst, die dich deinem eigenen Online-Business näherbringen:

  1. Produktfindung: Das (erste) Produkt finden, dass sich gut verkaufen lässt. Zu Anfang kannst du schauen, was andere verkaufen (dafür gibt es auch super Werkzeuge zur Analyse), oder du gehst in Nischen, die immer funktionieren. Das sind neben Alltagsgegenständen, die das Leben einfacher machen, besonders auch Leidenschafts-Nischen, also in Verbindung mit Haustieren, Autos, Sport(vereinen), Hobbies und vielen Weiteren.
  2. Produzent: Nachdem du dein Produkt gefunden hast, gilt es nun, den passenden Hersteller zu finden. Einen, der vertrauenswürdig scheint und der im besten Fall viele positive Rezensionen und andere Verkäufe aufweist. Im besten Fall suchst du noch nach ein oder zwei anderen Verkäufern, auf die du wechseln kannst, sollte dein bevorzugter einmal ausfallen.
  3. Herstellungsprozess: Du hast dein gewünschtes Produkt und deinen Hersteller, nun geht es an die Bestellung deiner Produkte. Wenn gewünscht, kannst du sie nun auch mit deinem eigenen Logo veredeln lassen.
  4. Lieferung: Deine Produkte sind fertig und auf dem Weg zu dir. Damit einher gehen die Verzollung bei der Einfuhr und eine Qualitätskontrolle, um Schäden oder andere Mängel ausschließen zu können.
  5. Launch: Nach Ankunft bei dir und der Qualitätskontrolle kannst du dich nun an die Erstellung des Inserats machen und es möglichst ansprechend aufbereiten. Im besten Fall hast du dich vorab schon informiert, was alles zu einer guten Anzeige auf Amazon gehört. Währenddessen kannst du deine Waren an das Lager von Amazon schicken, falls du das nicht schon hast.
  6. Erste Verkäufe: Ab jetzt heißt es Werbung schalten, das passende Publikum auf deine Produktseiten leiten und stetig optimieren, um etwa die sog. „Conversion Rate“ zu steigern, also die Rate an umgesetzten Verkäufen pro Seitenbesucher. Nun heißt es Geld verdienen und deine Fähigkeiten als Unternehmer ausbauen.

Was sollte man bei diesen Schritten beachten?

Es gibt vor allem eine Sache zu sagen: Achte darauf, nicht aus dieser „Schnell-reich-werden“-Mentalität heraus Produkte auszusuchen, die möglichst billig sind und keine wirkliche Qualität haben, also dem Käufer keinen Mehrwert bieten und keinen wirklichen Sinn haben. Es gibt genug von solchen. Und überlege dir nur einmal, wie es dir geht, wenn du auf so ein Produkt hereinfällst.

Damit wird man sich auch keinen nachhaltigen und zufriedenen Kundenstamm aufbauen, der immer wieder gerne kauft und deine Angebote aus vollem Herzen weiterempfiehlt. Und stell dir nur einmal vor, wie schön und profitabel es wird, wenn aus einem Kunden plötzlich drei werden, ohne noch mehr Geld in Werbung zu stecken - nur, weil dein Produkt & Service so gut waren.

Konzentriere dich eher auf die Fragen: Wie kann ich den Menschen einen Mehrwert bieten? Wie kann ich ihr Leben einfacher oder schöner machen? Aus dieser Mentalität heraus wirst du Produkte finden, die alle Seiten glücklich machen. Wie etwa in der Leidenschafts-Nische. Ob Haustiere, Autos, Astrologie, Sport(vereine) oder was auch immer Menschen begeistert.

Vielleicht helfen dir auch die Fragen „Was für ein Produkt würde ich mir wünschen? Über was für einen Artikel würde ich mich freuen? Was sollte dieser Artikel haben/ nicht haben?“

Was kann man machen, wenn man mit wenig Geld startet? Drei Möglichkeiten für ein schmales Budget

Geld in Produkte zu stecken, die man vorher nicht getestet hat und diese direkt auf Masse einzukaufen, ist eine durchaus riskante Angelegenheit und für die meisten Händler und Onlineshops, besonders zu Anfang, mit Risiko verbunden. Auch, wenn sie bei der richtigen Wahl eine schönere Marge verspricht.

Lass uns einmal drei Möglichkeiten anschauen, die sich zum Einstieg oder bei Low-Budget anbieten können. Hier findet sich etwas für verschiedene Geschmäcker, von eigenen Produkten über das Affiliate-Marketing bis zum Schreiben von Büchern und eBooks.

Für den Anfang oder auch bestimmte Nischen gibt es mittlerweile zahlreiche Unternehmen, die das folgende Modell anbieten: einen Print-on-Demand-Service. Übersetzt heißt es Druck auf Nachfrage. Es bedeutet, dass dein Produkt erst gefertigt wird, wenn die Bestellung eines Kunden bei dir eingeht. So musst du nicht in Vorleistung gehen.

Daneben gibt es noch ein anderes Modell des Online-Business, wo du dich gar nicht mit der Herstellung von Produkten beschäftigen musst. Das nennt sich Amazon Affiliate-Marketing-Programm. Wenn du etwa zu den Bloggern gehörst oder auch YouTube-Videos machst, kannst du hier einfach bestehende Produkte auf Amazon einbinden und diese für eine Provision verkaufen.

Doch auch Amazon selber bietet noch einen anderen Service zum Geldverdienen, der für den Autor in dir attraktiv sein könnte: das Kindle Direct Publishing. Das dreht sich um Bücher und eBooks, die von dir geschrieben und auf Amazon verkauft werden. Diese werden dann auch erst bei Bestellung gedruckt.

Print-on-Demand: Druck auf Nachfrage

Jenes Business-Modell bietet sich besonders an, wenn du noch nicht so viel Geld zur Verfügung hast für ein eigenes Inventar an Produkten oder du schlichtweg erstmal Ideen oder ein Produkt testen willst. Hier musst du nämlich nicht in Vorleistung mit deinem Geld gehen, sondern hast nur Produktkosten, wenn Kunden ihre Bestellungen aufgeben.

Das bietet sich besonders an, wenn du Kleidung, Tassen, Poster oder Ähnliches verkaufen willst, da es dafür schon einige Hersteller gibt, die genau diesen Print-on-Demand-Service anbieten.

Es lässt sich meist ganz intuitiv an dein Amazon koppeln, sodass Bestellungen automatisch zum Druck weitergeleitet werden. Dafür fällt hier die Marge geringer aus. Für den Anfang kann das allerdings eine gute Alternative sein. Denn so lassen sich Produkte und Ideen erstmal testen, bevor du viel Geld für große Bestellungen investieren musst.

Dafür ist hier die Zahl an Produkten eher eingeschränkt, da sich solche Hersteller mehr auf Textilien, Accessoires und solche Produkte konzentrieren. Ein Beispiel für ein großes Unternehmen in dem Bereich, wovon du vielleicht schon einmal gehört hast, ist Printful. In deren Menü findest du die verschiedensten Angebote und vielleicht dein nächstes Produkt.

Wenn du dich für eine solche Plattform entscheidest, übernehmen sie den Versand an den Käufer und nicht Amazon. Dort kaufen deine Kunden ein und zahlen, womit du dann den Druck und Versand zahlst und der Hersteller sich dann darum kümmert, dass das Produkt zu Hause beim Kunden ankommt.

Affiliate-Marketing-Programm: Eine der Möglichkeiten, um ohne eigenes Geld mit dem Online-Riesen Amazon Geld zu verdienen

Diese Möglichkeit hast du bestimmt schon des Öfteren bei anderen Portalen oder auf Blogs gesehen. Wenn dort Erfahrungen zu Produkten geteilt werden, findest du diese meist auch dort verlinkt.

Das sind dann Referenzen, was bedeutet, dass du den Affiliate-Link eines Amazon-Partners angeklickt hast. Wenn du nun über diesen Link das angegebene Produkt kaufst, bekommt derjenige, der dich weitergeleitet hat, eine Vergütung von 1-12 % (abhängig davon, welche Produkte ausgesucht wurden).

Diese Vergütung bezahlen die Käufer jedoch nicht mit ihrem eigenen Geld. Sie wird von Amazon selbst an den Partner ausgezahlt. Für den Käufer ändert sich nichts.

So lassen sich die Inhalte von Webseitenbetreibern oder Bloggern ganz leicht monetarisieren, indem sie zum Amazon-Affiliate werden. Dann brauchen sie selbst keinen Versand aufzubauen und zum Onlinehändler zu werden, sondern können über das Vertrauen in die Marke mit Amazon Geld verdienen und auf deren riesigen Netzwerk aufbauen. Ganz ohne eigenes Geld auszugeben.

Die Schritte zum eigenen Amazon Affiliate-Business sehen dabei wie folgt aus:

  1. Registrierung: Du kannst dich HIER für das Partner-Programm registrieren. Dort stehen auch noch ein paar mehr Informationen zum Affiliate-Programm selber.
  2. Werbemittel: Du suchst dir die passenden Produkte im PartnerNet für deine Website aus oder lässt dich von Amazon dabei beraten. Sie stellen dir in ihrem Portal mit intuitiver Navigation noch einige nützliche Werkzeuge an die Seite.
  3. Links: Nun kannst du bereits die Affiliate-Links erstellen und sie passend auf deiner Website einbinden. Wenn du etwa einen Blog über das Thema Kochen hast, kannst du gut und gerne diverse Utensilien verlinken, die sich zur Zubereitung oder zum Anrichten von Gerichten eignen.
  4. Optimieren: Nun kann es losgehen mit dem Geldverdienen. Deine Website zieht das passende Publikum an und sie kaufen über deine Links. Du kannst nun schauen, wie du noch mehr Leute auf deine Seite bekommst. Zusätzlich bietet dir Amazon in ihrem PartnerNet einen Zugriff auf Möglichkeiten zur Analyse, um deine Auswahl weiter zu verfeinern.

Wie du siehst, gibt es verschiedene Wege, um mit Amazon Geld verdienen zu können. Dieser bietet sich vor allem für ein ganz kleines Budget zu Beginn an, da du hier wirklich nichts brauchst, außer eine Website, die viele potenzielle Kunden anzieht. Natürlich braucht es auch bei diesem Online-Business einen initialen Aufwand. Dafür sind die Kosten hier verschwindend gering.

Auch kannst du über das Affiliate-Marketing-Programm von der Reputation des Online-Riesen Gebrauch machen und brauchst dir nicht selbst funktionierende Strukturen aufzubauen oder dich um den Versand zu kümmern. Außerdem genießt Amazon ein großes Vertrauen und so ist der Schritt, etwa die eigene E-Mail-Adresse anzugeben, deutlich kleiner als bei unbekannten Seiten.

Für den Autor in dir: Amazon KDP - Kindle Direct Publishing

Vielleicht hast du schon einmal darüber nachgedacht, einen eigenen Roman oder einen Ratgeber zu veröffentlichen. Oder andere Arten von Büchern oder eBooks. Dann könnte das hier für dich das richtige Online-Business sein.

Hier musst du dich auch nicht auf die Suche nach dem richtigen Verlag begeben, der dich unterstützen will, sondern kannst alles im Selbstverlag innerhalb kürzester Zeit herausbringen. Amazon selbst sagt, dass das Veröffentlichen weniger als fünf Minuten brauche und das Buch innerhalb von 72 Stunden in Kindle-Shops weltweit verfügbar sei.

Auch hier brauchst du nicht in Vorleistung zu treten mit deinem eigenen Geld, sondern zahlst erst für die Herstellung der Produkte, wenn sie auch wirklich bestellt werden.

Amazon wirbt hier unter anderem mit mehr Geld für den Autor, da 70 % Tantiemen in ausgewählten Ländern an den Autor gingen. Auch würde der Autor die Kontrolle über die Rechte behalten und könnte seine eigenen Preise bestimmen.

Ein Wermutstropfen allerdings ist, dass so die eigenen Bücher und eBooks ausschließlich über Amazon selbst verkauft werden können. Was mit Blick auf die weltweite Präsenz dieses riesigen Online-Marktplatzes jedoch nicht einmal etwas Verkehrtes sein muss.

Mehr zu dieser einen Form der zahlreichen Möglichkeiten, um mit Amazon Geld verdienen zu können, ist HIER zu finden.

Die ersten Verkäufe kommen rein - was nun?

Herzlichen Glückwunsch, wenn du es so weit geschafft hast. Du hast eine der Möglichkeiten für dich finden können und kannst mit Amazon Geld verdienen. Du hast etwas, das funktioniert und von den Menschen gekauft wird. Du fährst die ersten Erfolge ein und kannst stolz auf dich sein.

Nun startet die spannende Phase: Es geht an das Optimieren & das Automatisieren. Bestehende Strukturen auszubauen oder zu festigen. Marketingstrategien zu verbessern, um deine Kosten zu senken und deinen Gewinn zu steigern. Neue Produkte herstellen zu lassen und dein Sortiment aufzustocken oder sogar zu erweitern.

Und auch die ersten Herausforderungen werden kommen. Wenn Produkte etwa im Versand beschädigt wurden und Kunden retournieren. Dein Hersteller nicht in der gewohnten Zeit oder Qualität liefert. Oder andere Dinge kommen, die sich nicht vorahnen lassen.

Aufgeregt? Verständlich. Es ist auch ein großer Schritt! Aber ein Schritt, der dich der finanziellen Freiheit und kompletten Unabhängigkeit näherbringt. Oder sie dir vielleicht beschert! So viele vor dir haben es schon gemacht und leben dadurch jetzt ein freies Leben. Wann startest du?

Was mache ich nun mit dem zusätzlichen Geld?

Wenn du nun an einem Punkt bist, wo das Geldverdienen für dich einfach geworden ist und du gut für deinen Lebensunterhalt sorgen kannst oder das Einkommen durch Amazon FBA für dich eher ein passives, zusätzliches Einkommen ist, stellt sich die nächste Frage: Was mache ich denn nun mit diesem zusätzlichen Geld?

Dafür haben wir dir verschiedene Artikel zusammengestellt, wo du eine Antwort auf diese Frage finden kannst. Besonders in diesen aktuellen, turbulenten Zeiten ist es geboten, sich um die sichere Anlage seines Geldes zu kümmern. Hier lernst du etwa über die sicherste Geldanlage der Welt.

Vielleicht kannst du auch noch nicht das Geld verdienen, was du dir vorstellst, weil du dich selbst blockierst. Du noch ein limitierendes Denken zum Thema Geld hast. Um sicher zu sein, dass das nicht der Fall ist und du dich nicht selbst aufhältst finanziell frei zu werden, empfehle ich dir mein Interview mit Benedikt Ahlfeld, wo es genau darum geht. Das Interview findest du HIER.

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Und wir sehen uns nächsten Freitag wieder zur nächsten Ausgabe von Faszination Freiheit.

Dein Thorsten Wittmann©

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